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K

    Seligpreisungen

Seligpreisungen (Mt.5,1-7)

Jesus stellt sich und seine Botschaft vor

 

Vorbemerkungen

Mit den Seligpreisungen beginnt der große Redenkomplex der Bergpredigt, in der der Evangelist Matthäus überlieferte Aussagen Jesu zusammengestellt hat. Dabei knüpfen die Seligpreisungen an die bedrängende Situation der „kleinen Leute“ in Palästina an. Sie leiden unter Armut und Hunger – noch deutlicher als im Matthäusevangelium werden sie im Lukasevangelium als die Armen und Hungernden angesprochen. Sie müssen erleben, wie Familienmitglieder in die Sklaverei verkauft werden. Sie müssen Ungerechtigkeit und Demütigungen ertragen in der Ausbeutung durch Großgrundbesitzer. Ihnen wird von Jesus das Reich Gottes zugesprochen. Dabei geht es weder um revolutionäre Änderung der politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse, noch um Vertröstungen auf das Jenseits, sondern um Jesu Taten und Worte als Signale der Hoffnung, welche die Menschen verändern und so Neues in Gang setzen.

Kinder lernen die Situation vieler Menschen zur Zeit Jesu kennen und dabei auch den Zusammenhang von äußerer und innerer Not, von Armut und Hoffnungslosigkeit. Vielleicht können sie das Gehörte auch mit eigenen Erfahrungen verbinden, in denen äußere bedrängende Umstände Ohnmachtsgefühle und Zweifel an der eigenen Zukunft geweckt haben. Bei dieser inneren Not setzt Jesu Wirken an, indem er den Menschen neues Selbstbewusstsein vermittelt und ihnen mit seiner Autorität die Nähe Gottes verkündet. Kinder erfahren in der Geschichte auch, dass nicht die sichtbaren Wundertaten Jesu für sich allein gesehen das Entscheidende sind, sondern deren Verbindung mit der Zusage von Gottes Zuwendung.

 

Lernziele

-         die Situation der benachteiligten Menschen zur Zeit Jesu kennenlernen

-         erfahren, wie äußere Not deren Selbstbewusstsein und Hoffnung auf eine bessere Zukunft zerstört

-         erfassen, wie Jesus mit seiner Zusage diese Menschen aufrichtet und ihnen neuen Lebensmut schenkt

-         entdecken, dass Jesu besondere Autorität nicht in seinen Wundertaten selbst, sondern im damit verbundenen Zuspruch der Nähe Gottes wirksam ist

 

Erzählanregung

1.      Szene: Im Dorf (1)

Als Erzählrahmen wird das Zusammenstehen der Dorfbewohner gewählt. Gesprächsstoff liefert die ausgedachte vorangegangene unbarmherzige Steuereintreibung. Die Adressaten der ersten vier Seligpreisungen sind schon im Blick: die Armen, die Leidtragenden, die Demütigen - was hier das Klein-gemacht-Werden, das Gedemütigt-Werden einschließt, das Gezwungen-Werden zum Hinnehmen des Schicksals, die an Ungerechtigkeit Leidenden. Diese Rahmengeschichte soll auch dazu beitragen, dass die Worte Jesu nicht zu früh und zu einseitig verallgemeinert werden.
Einige der Personen gewinnen im zweiten Abschnitt deutlicheres Profil. Simon ist ganz stark an der Frage nach der Gottesbeziehung interessiert. Er wartet auf den Zuspruch der Nähe Gottes. Ruben ist mehr der Realist, der auf konkrete Änderungen hofft. Jakob leidet vor allem an den Demütigungen. Rebekka bringt der Botschaft Jesu von Anfang an viel Vertrauen entgegen. Mit dieser Palette an Meinungen und Erwartungen sollen die Kinder Gelegenheit bekommen, den Spuren zu folgen, die sie in besonderer Weise ansprechen.

Im Dorf stehen die Leute beieinander. Ganz aufgeregt reden sie aufeinander ein. Manche schimpfen und ballen die Fäuste. „Wie eine Heuschreckenplage sind sie wieder über uns gekommen, die Steuereintreiber“, klagt einer, „und alles haben sie uns weggenommen! Wovon sollen wir eigentlich noch leben? Aber das ist denen ja egal! Die da in Jerusalem, die leben in Saus und Braus. Und uns hier fehlt es am Nötigsten! Arm sind wir ja hier in Galiläa, solange ich denken kann. Aber etwas zum Überleben braucht doch jeder!“ – „Auf den Knien habe ich sie angefleht“, klagt eine Frau, „dass sie uns wenigstens noch die Kuh lassen sollen. Aber sie haben nur höhnisch gelacht und mit dem Fuß nach mir getreten!“ – „Und zu mir“, sagt Jakob mit dem steifen Arm, „haben sie gesagt, es wäre doch nicht schade, wenn einer wie ich verschwindet. Das war so widerwärtig!“ – „Wie soll das nur weitergehen?“ seufzt Rebekka. „Jedes Jahr sind wir noch ärmer als vorher und müssen uns wie der letzte Dreck behandeln lassen. Das kann doch so nicht so bleiben!“

„Ob Gott uns vergessen hat?“ fragt Simon nachdenklich. „Sonst würde er uns doch irgendein Zeichen geben, damit wir wenigstens noch ein Fünkchen Hoffnung haben!“ – „Darauf warte ich schon lange“, meint Rebekka bitter. „Vielleicht will Gott von uns nichts mehr wissen, weil wir die Gebote nicht sorgfältig halten“, meint Simon. Aber wer Hunger hat, muss eben auch am Sabbat Fische fangen. Sonst könnten wir nicht überleben! Ob Gott wirklich so streng ist? Ich kann es nicht glauben!“ – „Aber alles, was geschieht, das spricht doch dafür, dass Gott von uns nichts mehr wissen will!“ ruft Ruben. „Woher sollen wir denn noch die Hoffnung hernehmen, dass Gott auf unserer Seite ist? Ich weiß keine Antwort darauf!“ Sie reden noch eine Weile miteinander und gehen dann nach und nach in ihre Häuser.

2.      Szene: Im Dorf (2)

Unter Aufnahme des summarischen Berichts von Jesu Wirken (Mt.4,23-25), der den Seligpreisungen im Matthäusevangelium voraus geht, und von dessen Wirkung wird jetzt die Neugier auf den Rabbi Jesus geweckt. Gleichzeitig wird hier die Unterscheidung zwischen Wundertaten und deren Deutung eingeführt. Mit dieser Differenzierung wird der Blick auf die Deutungsseite gelenkt, die ja in den Seligpreisungen ganz im Zentrum steht.

Ein paar Tage später stehen sie wieder beieinander, aber diesmal ist die Stimmung ganz anders. „Habt ihr schon gehört“, ruft Simon, „dieser Rabbi Jesus, von dem die Leute reden, muss ein ganz besonderer Rabbi sein. Wie ein Lauffeuer geht die Nachricht von ihm um den ganzen See herum.“ – „Und“, ruft Rebekka dazwischen, „er heilt Kranke. Von überall her kommen sie zu ihm gelaufen!“ – „Ach“, meint Ruben, „Wunderheiler gibt es doch genug bei uns! Die tauchen auf, machen viel Wirbel und verschwinden dann wieder. Ein paar Menschen haben Glück, aber sonst verändert sich gar nichts. Warum sollte es mit diesem Rabbi anders sein? Da müsste ich schon genau wissen, mit welcher Absicht er zu den Leuten geht und woher er seine Kraft hat!“ – „Immerhin kommen sie zu ihm“, meint Rebekka, „und wenn wir mehr von ihm wissen wollen, dann sollten wir eben auch zu ihm gehen!“ – „Ob er uns sagen kann, wie Gott zu uns steht?“ meint Simon nachdenklich, „das interessiert mich am meisten!“

3.      Szene: Auf dem Weg zu Jesus

In der Erzählung, die ganz von den Dialogen bestimmt ist, bietet diese Szene wieder mehr für das innere Auge. Das kann durchaus noch weiter ausgestaltet werden. Leitendes Motiv sollte aber bleiben, die Erwartungen an Jesus weiter voranzutreiben und so die Spuren hin zum Aufnehmen und Verstehen der Seligpreisungen weiter auszubauen. Dazu wird auch die besondere Autorität Jesu ins Spiel gebracht – mit gebotener Zurückhaltung, denn hier ist die Gefahr besonders groß, dass Jesus zum „Übermenschen“ stilisiert wird.

Am nächsten Tag macht sich eine kleine Gruppe auf den Weg zu Jesus: „Ich bin gespannt auf ihn“, meint Rebekka. „Er soll eine große Ausstrahlung haben.“ – „Davon kann ich meine Steuern nicht bezahlen“, meint Ruben trocken. „Aber wenn er mir eine Antwort geben kann, ob Gott uns denn wirklich verlassen hat - mehr erwarte ich gar nicht!“, sagt Simon. „Wenn er mir ein bisschen Hoffnung geben kann, das täte mir gut, dann bin ich schon zufrieden.“ – „Wenn er einem das Gefühl geben könnte, doch nicht der letzte Dreck zu sein, dann wäre das schon viel“, sagt Jakob leise. Inzwischen finden sich immer mehr Menschen auf dem Weg ein. „Geht ihr auch zu dem Rabbi Jesus?“ fragen sie einander und nicken zustimmend. „Es heißt, er hat große Autorität von Gott“, meint einer. „Dann ist er für mich der Richtige“, murmelt Simon. Nach einer Weile kommen sie zu einer Wiese an einem Hang. Viele haben auf ihr schon Platz genommen. „Jesus kommt bald hierher“, sagen die Leute.

4.      Szene: Am Berg

Nach den vorangegangenen Vorbereitungen kommt nun die Erzählung zu ihrem Ziel, nämlich dem Wortlaut der biblischen Seligpreisungen. Hier erscheint es am schwierigsten, die Rede Jesu in Erzählhandlung umzusetzen. Die Lösung wird versucht, indem die vorher eingeführten Personen jetzt als die Hörenden weiter bedacht werden, gleichsam versteckte Dialoge zwischen Jesus und ihnen geführt werden. Die Worte Jesu sind so ganz konkret auf ihre Lebenssituation bezogen.
Mit seiner Frage nach der konkreten Umsetzung öffnet Ruben den Blick auf die zweite Reihe der Seligpreisungen, in denen es um das Tun geht. Diese Reihe steht nur bei Matthäus, nicht bei Lukas, und sie wird hier exemplarisch mit einer Seligpreisung aufgenommen. Damit wird auch der Aspekte konkreter Mitverantwortung ins Spiel gebracht. Der Zusammenhang mit der ersten Reihe darf aber auf keinen Fall verloren gehen, sonst wird Jesu Verkündigung zur bloßen Moral.

Und da ist er schon mit seinen Begleiterinnen und Begleitern und fängt an zu reden. Er spricht so, dass jeder gut verstehen kann, was er meint. „Manchmal meinen die Armen“ sagt er, „dass Gott sie verlassen hat. Viele schauen geringschätzig auf sie und meinen, dass Gott das auch tut. Aber das stimmt nicht.“ Simon horcht auf. „Ganz im Gegenteil“, fährt Jesus fort, „Gott ist mit ganz besonderer Aufmerksamkeit und Zuwendung bei ihnen. Sie haben für Gott einen ganz besonderen Wert. Auch wenn es nach außen hin und in den Augen anderer Menschen oft ganz anders aussieht, sage ich: Dass Gott ihnen so nahe ist, dafür sind sie zu beglückwünschen! So ist es mit all denen, die Leid tragen müssen. Gerade sie sind so hungrig nach Zeichen der Freundlichkeit. Und sie werden spüren, dass sie in ihrem Leid nicht allein sind. Gott ist da, für sie ganz besonders!“ Jesus spricht leise und eindrücklich. „Er sagt das so klar“, meint Simon, „ich glaube ihm das!“ - „Meint er, dass wir doch nicht der letzte Dreck sind?“ flüstert Jakob. Jesus redet weiter: „Wohl denen, die unter der Macht leiden, die andere über sie ausüben, die ständig von anderen bedrängt und beengt werden. Ihnen soll das Land gehören!“ –„Aber was heißt das wohl, dass ihnen das Land gehören soll?“ fragt Jakob Rebekka. – „Still“, unterbricht sie ihn, „er redet weiter!“ – „Wohl denen, die nach Gerechtigkeit hungern, denn sie sollen satt werden!“ Da steht Ruben auf und fragt: „Rabbi Jesus, wie soll das geschehen?“ Und der antwortet: „Es fängt damit an, dass ihr die Liebe Gottes spürt, die ich euch bringe. Gott hat mir den Auftrag gegeben, zu denen zu gehen, die diese Liebe ganz besonders brauchen. In ihrem Alltag erfahren sie oft nur das Gegenteil davon. Und dann wird auch durch euch diese Liebe weitere Kreise ziehen. Immer wieder von Neuem wird das geschehen. Wohl denen, die Barmherzigkeit weitergeben, denn sie wird auch wieder zu ihnen zurückfließen. Und die Welt wird sich ändern.“ So wie Ruben fragen auch andere dazwischen. Und Jesus geht aufmerksam auf ihre Fragen ein.

5.      Szene: Heimweg

Nach dem Höhepunkt soll die Erzählung rasch zum Schluss kommen. Die Frage nach der Glaubwürdigkeit Jesu wird gestellt – und zugleich positiv beantwortet. Oder sollte diese Frage eher offen gelassen werden?

„Nun“, fragt Rebekka auf dem Heimweg, „was haltet ihr nun von diesem Rabbi? Er hat doch genau auf das geantwortet, was wir von ihm wissen wollten!“ – „Er ist nicht bloß ein Wunderheiler wie die anderen“, stimmt Simon zu, „was er gesagt hat, das war genau das, was ich mir erhofft habe“. – „Und es hat mir einfach gut getan, ihm zuzuhören“, ergänzt Jakob. „Über manches muss ich noch nachdenken“, meint Ruben. „Es ist so anders als das, was wir tagtäglich erleben. Hoffentlich kommt er bald einmal in unser Dorf. Ich würde mit ihm gerne noch mehr darüber reden, was er gesagt hat!“ – „Was Jesus gesagt hat“, meint Rebekka, „das habe ich mir fest eingeprägt. Und damit geht es mir schon besser als vorher. Was die anderen mit uns machen, das steht für mich nicht mehr so im Vordergrund. Etwas Neues hat begonnen – mit dem, was wir bei Jesus erlebt haben. Es ist für mich wie eine Blütenknospe, die sich jetzt langsam öffnet.

Gesprächsimpulse

-         Erlebte Not der Menschen wird durch Hoffnungslosigkeit besonders schlimm. Die Not kann Jesus nicht ändern, aber... Denk darüber nach!

-         In welchen Personen der Geschichte konntet ihr euch besonders gut wiederfinden?

-         Simon denkt viel über die Beziehung zu Gott nach. Versucht zu beschreiben, worauf sich seine Erwartungen richten!

-         Simon war wichtig, dass Jesus nicht bloß ein umherziehender Wunderheiler ist. Was erwartet er mehr von Jesus?

-         Überlegt, was wohl die Personen der Geschichte aus den Worten Jesu für sich mitnehmen konnten!

 

Anregungen für die Freiarbeit

l Versetzt euch in die Menschen, die zum Berg hinauf gehen. Stellt ihre Haltung mit euren Körpern dar. Wenn sie vom Berg herunter gehen, ist ihre Haltung eine andere geworden. Stellt auch diese mit eurem Körper dar. Habt ihr Lust, beide Figuren aus Ton formen?

l Du hast einige Menschen, die auf den Berg gehen, kennen gelernt. Du kannst ein „Portrait“ von ihnen in Worten schreiben: „Darf ich vorstellen, das ist Ruben. Er ......“

l Die Menschen unterwegs beschäftigen viele Fragen. Spielt solche Szenen. Wie unterscheiden sich diese Gespräche beim Aufstieg du beim Abstieg?

l Durch Jesu Worte geschieht in den Menschen etwas. Versucht das, was da anfängt, darzustellen: in einem Stimmungsbild oder mit einem Symbol.

l Aus Wörtern können Bilder werden. Versuche aus folgenden Wörtern eindrückliche Bilder entstehen zu lassen: Leid, Not, Hoffnung, Zuversicht, Trost, Mut...... (Leid ist wie...; Hoffnung ist wie...)

l Ruben hat seine Schwierigkeiten mit Jesu Zusagen. Spielt ein Gespräch mit ihm und versucht ihm klar zu machen, wo etwas Neues anfangen kann, das aus der Hoffnungslosigkeit herausführt.

l Jesu Worte – ein Schatz auch für dich? Magst du eines seiner Worte schreiben und in dein Schatzkästchen stecken?

l Macht euch Gedanken, was Hoffnung für Menschen bedeuten kann. Eure Gedanken könnt ihr in einfachen Vergleichen zum Ausdruck bringen: Hoffnung ist wie..... Sammelt möglichst viele solcher Sprachbilder.

l Suche dir aus Fotobildern einen Menschen aus, dem es ähnlich geht wie den Leuten aus dem Dorf. Vielleicht hast du Lust, ihm einen Brief zu schreiben.

l Die Menschen kehren wieder ins Dorf zurück. Andere fragen: „Was ist denn das Besondere an diesem Jesus?“ Kannst du Antwort geben? Vielleicht habt ihr Lust, solche Gespräche zu spielen.

l Rebekka fühlt sich wie eine Knospe, die aufgeht. Male Bilder von der Knospe und von der Blüte und schreibe dazu, was die Knospe am Aufgehen hindert und was die Blüte zum Aufgehen bringt. 

 

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© 2017 Frieder Harz