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    Erste Begegnungen in Wittenberg

Erste Begegnungen in Wittenberg

Vorüberlegungen

Geboren wurde Philipp Schwarzerdt am 16.2.1497 im damals pfälzischen Bretten. Mit 7 Jahren erlebte er die Belagerung seiner Heimatstadt durch württembergische Truppen. Mit 11 Jahren verlor er seinen Vater, der als kurfürstlicher Rittmeister Geschütze geschmiedet hatte und vermutlich an einer Metallvergiftung starb. Die Eltern eröffneten dem genial begabten Kind die Welt der humanistischen Bildung mit einem erfolgreichen Hauslehrer. Nach dem Tod des Vaters kam Philipp nach Pforzheim, wo er bei der entfernt verwandten Elisabeth Reuchlin wohnte. Dort begegnete er deren berühmtem Bruder, der ihm die griechische Version seines Namens verlieh. Mit 12 Jahren bezog der die Universität Heidelberg, mit 15 Jahren die in Tübingen und legte mit fast 17 Jahren sein Examen der alten Sprachen ab. Damit wurde er auch Dozent für Griechisch. Nur vier Jahre später erschien sein Griechisch-Lehrbuch, das mit über vierzig Auflagen weite Verbreitung fand. In Heidelberg und Tübingen lernte er etliche Studienfreunde kennen, denen er später wieder als gleichgesinnte Mitstreitern der Reformation begegnete.
Kurz nach dem Thesenanschlag Luthers wurden ihm auch die frühen Schriften Luthers zugänglich und begeisterten ihn. Er studierte nebenher auch noch Theologie, allerdings ohne Abschluss – den erwarb er erst später in Wittenberg.

Philipp Melanchthon war nur 150 cm groß, schmächtig, mit dünner Stimme und leichtem Sprachfehler. Beachtung konnte er deshalb nur durch seine geistigen Fähigkeiten gewinnen. Die zeigte er bei seiner Antrittsvorlesung auf fulminante Weise mit einem umfassenden Programm zur Studienreform. Luther lernte ihn von Anfang an sehr zu schätzen.
Die Erzählung hat als Schauplatz die Antrittsrede Melanchthons. Sie führt in Kürze anschaulich Stationen seines bisherigen Lebenswegs vor Augen und sodann den Beginn der Freundschaft mit Martin Luther. Der hat sich dann erstmals bei der Leipziger Disputation 1519 bewährt. Kinder nehmen sicherlich gerne Anteil an seinen herausragenden Fähigkeiten, nehmen aber auch weniger Eindrucksvolles an ihm wahr – und freuen sich mit am Gelingen seiner ersten großen Aufgabe, dem damit verbundenen Sympathiegewinn und die beginnende Freundschaft zwischen den beiden Hauptpersonen der Wittenberger Reformation. Sie bewährt sich bei Melanchthons stiller Mithilfe bei der Leipziger Disputation 1519 in der überlieferten „Spickzettelaktion“. Später deutet sich eine Spannung in der sehr eindringlichen Fürsorge Martins für Philipp an, die vor allem in dem Drängen zur Heirat gipfelt.
In der Erzählung wird nicht weiter verfolgt, dass Melanchthon diesem Drängen letztlich eher widerstrebend nachgegeben, Katharina Krapp, Tochter eines Wittenberger Bürgermeisters geheiratet, aber Jahre gebraucht hat, um sich in seiner Ehe und Familie wirklich wohlzufühlen.

Erzählung

An diesem Morgen, es ist ein spätsommerlicher Augusttag, strömen viele Personen zur Wittenberger Schlosskirche. Heute kommen sie nicht zu einem Gottesdienst, sondern zu einem ganz besonderen festlichen Vortrag der Universität, nämlich zur Begrüßung eines neuen Professors. In dem Geplauder der Studenten, Professoren, der Räte des kurfürstlichen Hofs und der Stadt sind immer wieder die Fragen zu hören: „Wie ist er wohl, der neue Griechisch-Professor? Wir sind gespannt auf seine Antrittsvorlesung“. „Man sagt ja, er soll sehr berühmt sein“, meint einer, „aber das kann ich mir kaum vorstellen. Er wirkt fast noch wie ein Jung. Der ist bestimmt noch keine zwanzig Jahre alt. Wie will er da schon berühmt sein?“

Philipp Melanchthon, so heißt der Neue, ist schon vor einer Weile zur Kirche gekommen. Er hat sich in die Sakristei zurückgezogen. Da kann er zur Ruhe kommen und sich noch ein bisschen auf seinen Vortrag besinnen. „Guter Gott“, betet er still, „hilf mir, dass ich die richtigen Worte finde für meine Zuhörer. Sie sollen doch gut verstehen können, was ich ihnen sagen will. Hilf mit, dass ich nicht nur ihren Verstand, sondern auch ihr Herz erreiche“. Zu Beginn wird der Rektor der Universität ihn begrüßen und ihn wahrscheinlich auch schon kräftig loben. Dann wird er selbst mit ein paar Sätzen seinen bisherigen Lebensweg vorstellen.

In Gedanken wandert er zurück in seine vergangenen Jahre, und Bilder steigen in ihm auf. Er sieht wieder, wie er als siebenjähriger Junge vom Kirchturm die Soldaten mit ihren Gewehren und Kanonen wahrnahm, die seine Heimatstadt belagerten – und er spürt erneut die Angst, die damals in ihm hochstieg. „Krieg soll nicht sein!“ murmelt er leise vor sich hin. Dann erinnert er sich, wie er schon als kleiner Junge von einem Hauslehrer in den alten Sprachen Latein und Griechisch unterrichtet wurde und wie er schon damals nicht genug bekommen konnte von diesen wohlklingenden Sprachen. Dann blitzt ein Bild in ihm auf, wie er in Pforzheim in der guten Stube von Frau Reuchlin sitzt und gerade ihr Bruder, der berühmte Hebräisch-Lehrer zu Besuch kommt. Er packt eine hebräische Bibel - also das Alte Testament – aus. Gemeinsam vertiefen sie sich in die Welt der so eigenartigen hebräischen Schriftzeichen und ihrer Bedeutung. Ganz klar sieht er vor sich, wie der alte Reuchlin ein griechisches Grammatikbuch in die Hand nimmt, es aufschlägt, Philipp seine persönliche Widmung zu diesem Geschenk zeigt und feierlich erklärt: „Weil du eine so große Liebe zur griechischen Sprache hast, soll ab jetzt auch dein Name griechisch klingen. Du sollst nicht länger Philipp Schwarzerdt heißen, sondern wie schwarze Erde auf griechisch heißt: Melanchthon – Philipp Melanchthon“. Ganz sonderbar war ihm damals zu Mute.

Draußen wird das Gemurmel der Festgäste lauter. Da erinnert sich Philipp, wie er mit 12 Jahren als Student an die Universität Heidelberg kam und nur drei Jahre später nach Tübingen. Kurz wandern die Studienfreude, die er kennengelernt hatte, an seinem inneren Auge vorbei. Wem von ihnen wird er wohl hier in Wittenberg wiederbegegnen?

Da geht schon die Tür auf, der Rektor bittet ihn, mit ihm in die Kirche einzutreten. Schnell hält er noch eine Erinnerung fest, wie er in Tübingen seine ersten Griechisch-Kurse abhielt und wie er vor Kurzem sein erstes Lehrbuch der griechischem Sprache drucken ließ, mit dem er sogleich weit über Tübingen hinaus bekannt wurde. Deswegen hat man ihn wohl auch hierher nach Wittenberg als Professor für die griechische Sprache berufen.

Der Rektor macht den neuen Professor mit freundlichen Worten bekannt und liest auch vor, was der in ganz Europa hochberühmte Erasmus von Rotterdam vor Kurzem über den jungen Philipp Melanchthon geschrieben hat: „Beim unsterblichen Gott, welche Hoffnung erweckt dieser Philipp Melanchthon, gerade ein Jüngling, bewundernswert gleichermaßen durch beide Sprachen! Welche Reinheit und Zierlichkeit der Rede! Welche vielseitige Belesenheit! Eine wahrhaft königliche Begabung!“ Ein Raunen geht durch die Menge.

Philipp ist nicht recht wohl bei so viel Lob. Es fällt ihm wieder ein, wie er vor drei Tagen in der Herberge angekommen war. Als er sich kurz vorstellte, meinte die Wirtin abschätzig: „Was, du junges Bürschchen willst Professor sein, so klein gewachsen, schmächtig, dürr und mit dünner, zittriger Stimme. Das kannst du mir nicht weismachen“. Und er denkt: ‚Hoffentlich gelingt es mir jetzt, alle hier im Saal davon zu überzeugen, dass ich zu Recht hierher berufen worden bin. Guter Gott, hilf mir dabei!‘

Zögernd sind seine ersten Sätze, dann kommt er in Fahrt. Gebannt, mit großer Aufmerksamkeit folgen die Zuhörer seinen klaren, gut verständlichen, mit so viel Neuigkeiten gespickten Sätzen. Philipp Melanchthon spricht nicht nur über seine Aufgabe, die griechische Sprache zu lehren, sondern er stellt seine Ideen vor, wie man das gesamte Lehren und Lernen an der Universität ganz neu, lebendiger und wirksamer gestalten könnte. Er spricht von den Schätzen in den alten Schriften und wie man die Begeisterung für sie wecken kann. Er erklärt, wie das auch für das Lesen und Verstehen der Bibel gilt, und wie das zu dem passt, was er in den zurückliegenden Monaten in den Schriften Martin Luthers gelesen hat. Philipp spürt, wie die Zuhörer nicht genug bekommen können von seinen großen Ideen. Und er weiß schon jetzt, dass seine Gedanken und Pläne gut zu dem passen werden, was Martin Luther vor acht Monaten mit seinen 95 Thesen hier begonnen hat.

Nachdem er seinen Vortrag beendet hat, ist in der anschließenden Pause viel Gelegenheit zum Gespräch. Philipp wird umringt von Leuten, die ihm zu seinem großartigen Vortrag gratulieren. Er spürt, dass er in eine Gemeinschaft aufgenommen wird, in der alle mit ihren ganz verschiedenen Gaben und Fähigkeiten zusammenarbeiten, um einem großen Ziel näher zu kommen: Sie wollen das, was Martin Luther angestoßen hat, weiter voranbringen, an der Universität selbst und mit der Ausstrahlung ins ganze Land hinein.

In den folgenden Tagen hat Philipp schon einige Gespräche mit Martin Luther. Immer wieder betont der, wie glücklich er ist, Melanchthon zum Mitarbeiter gewonnen zu haben. „Was ihr gesagt habt, das passt wunderbar zu dem, was auch ich erreichen möchte“ betont er eins ums andere Mal. Und dann rückt er mit einer Bitte heraus: „Ich habe gemerkt, wie sehr ich noch an meinen Griechisch-Kenntnissen arbeiten sollte, die ich für die Auslegung des Neuen Testaments brauche – und dass Ihr ein guter Lehrer für mich sein könntet. Ich möchte gerne wie ein Student bei Eurem Unterricht dabei sein“. Philipp ist zuerst überrascht: der berühmte Doktor Luther, wegen dem so viele Studenten nach Wittenberg kommen, um bei ihm zu lernen, will bei ihm mitten unter den anderen Studenten sitzen? Aber Luther bekräftigt seine Bitte, und Philipp sagt gerne zu. Er spürt, dass Martin Luthers Interesse an ihm echt ist.

Und als sie dann weiter über theologische Fragen reden, meint Philipp: „Theologie habe ich in Heidelberg und Tübingen nur am Rande studiert, habe noch keine Prüfungen abgelegt. Ich bin nicht Priester geworden. Auch ich habe eine Bitte: „Darf ich mich bei Eurem Unterricht mit auf die Schulbank setzen, um meine Theologiekenntnisse zu erweitern, und dann vielleicht sogar eine Prüfung ablegen?“ Dazu willigt auch Luther gerne ein. Und so beginnt zwischen den beiden eine tiefe Freundschaft zu wachsen.

In den Kreisen der Leute, denen die neue Lehre Luthers wichtig ist, heißt es bald: Dass Martin Luther den Philipp Melanchthon gewonnen hat, ist ein wahrer Segen. Martin ist ein Kämpfer für seine neue Sicht des Glaubens. Er bringt mit seinen Schriften neue Ideen und Gedanken unter das Volk – stürmisch und manchmal auch zu stürmisch und unbeherrscht. Philipp Melanchthon ist der ruhige, gründliche Denker. Er ordnet die Gedanken, kann sie gut erklären, hat den weiten Überblick, wie alles miteinander zusammenhängt. Hoffentlich hält diese Freundschaft möglichst lange.

Wie gut die beiden zusammenpassen, zeigt sich schon im folgenden Jahr (1519), als sie gemeinsam nach Leipzig zu einem Streitgespräch mit einem sehr klugen Hauptvertreter der alten Lehre, dem Doktor Eck, reisen. In der Stadt reden die Leute schon darüber, wer wohl die besseren Gedanken hat, Luther oder Eck. Aber eines bemerken nur wenige: dass Martin Luther einen sehr klugen Freund zur Seite hat, der ihm heimlich Zettelchen zusteckt, die ihm helfen, die Fragen des Dr. Eck gut zu beantworten und auch selbst geschickte Fragen zu stellen. Philipp ist stolz darauf, dass er auf solche Weise seinem neuen großen Freund helfen kann. Ihm ist es nämlich ganz recht, dabei im Hintergrund zu bleiben.

Auf der Heimreise nach Wittenberg haben die beiden viel Zeit, miteinander zu reden. Luther bedankt sich noch einmal für Philipps Unterstützung. Dann schimpft er noch eine Weile über die unverschämten Fragen, die Dr. Eck ihm gestellt hat. Philipp schmunzelt ein bisschen und denkt: Die von Martin waren ja auch oft ganz schön bissig. Dann bekräftigen sie einander ihre Freundschaft.

Nach einer Weile fragt Martin: „Philipp, wie geht es dir eigentlich in Wittenberg? Du schaust so schmal und hager aus. Bist du wirklich gesund? Ich fürchte, du arbeitest zu viel“. Philipp antwortet abwehrend: „Mir geht es gut. Ich bin eben ein Mensch, der nicht so viel zum Essen braucht und ich arbeite sehr gerne an den Vorbereitungen für meine Studenten. Es macht schon Mühe, sich um jeden einzelnen zu kümmern“. „Vor allem“, fährt Martin fort, „wenn man bedenkt dass die Anzahl der Studenten jetzt ständig steigt. Unsere Universität ist wie ein Magnet für viele. Sie alle möchten bei uns die bei uns die neuen Gedanken über den Glauben kennenlernen“. Philipp fährt fort: „Und dann gehen sie zurück in ihre Städte und verbreiten dort die gute Botschaft weiter“. Martin nickt.

Nach einer Pause fängt Martin wieder an, über Philipps Gesundheit zu reden. „Ich mache mir trotzdem Sorgen um dich. Ich werde jetzt erst einmal den Kurfürst bitten, dass er dein Gehalt erhöht. Und dann…“ er macht eine Pause, „wäre es das Beste für dich, wenn du heiraten würdest“. Philipp wehrt ab: „Dafür fühle ich mich noch zu jung. Und außerdem hätte ich bei meiner vielen Arbeit zu wenig Zeit für eine Familie. Warum heiratest du denn nicht?“ Martin antwortet: „Erstens bin ich noch ein Mönch. Zweitens hängt an mir sehr viel Arbeit. Und drittens lebe ich zu gefährlich. Das könnte ich meiner Familie nicht zumuten“. Philipp antwortet nichts. Martin versucht immer wieder, eine Heirat in den allerschönsten Farben vor Augen zu stellen. Aber Philipp denkt: Martin meint es gut mit mir, aber er mischt sich auch in mein Leben ein. Wie soll ich das verstehen? Er verlangt von mir etwas, das er für sich selbst ablehnt. Ist das gerecht?

Gesprächsanregungen

  • Findest du es richtig, dass sich Martin so viele Sorgen um Philipp macht? Passt das gut oder weniger gut zu einer Freundschaft?
  • Philipp Melanchthon brachte gute Erinnerungen mit nach Wittenberg. Sie machten es ihm leichter, ohne Angst die neuen Aufgaben anzupacken. Welche waren wohl besonders wichtig für ihn?
  • Welche Erfahrungen machen es dir leichter, auf neue Aufgaben zuzugehen?
  • Philipp kannte auch seine Schwächen. Hast du sie auch wahrgenommen?
  • Wie wichtig ist es deiner Meinung nach, die eigenen Schwächen kennenzulernen, um gut mit ihnen umgehen zu können?
  • Was hättest du an Philipps Stelle der Wirtin in der Herberge geantwortet?
  • Im Verlauf seines Vortrags spürte Philipp geradezu, wie ihm Flügel wuchsen. Was ist mit diesen Worten wohl gemeint?
  • Kennst du auch solche Gefühle?
  • In der Geschichte konntest du erleben, wie eine neue Freundschaft entstand. Es war eine Freundschaft zwischen zwei Verschiedenen, die trotzdem viel Gemeinsames hatten. Was war deiner Meinung nach das Verschiedene, was das Gemeinsame?
  • In Leipzig half Philipp seinem Freund Martin auf heimliche Weise. Hinterher war bei den Zuhörern viel von Luther, aber nicht von Melanchthon die Rede. War das gerecht?
  • Vor seinem Vortrag hat Philipp zu Gott gebetet. Am Abend dieses aufregenden Tages hat er es bestimmt auch getan. Was hat er da wohl gebetet?

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© 2017 Frieder Harz