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Aktuelles:

Mutige Frauen der Reformation

 Ein Vortrag zur Bedeutung der Frauen im Reformationsgeschehen

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Theologisch-religionspädagogische Stichworte

 Neu: Beginn einer Serie mit Kurzartikeln zu wichtigen Stichworten für die religionspädagogische Theorie und Praxis in den Kitas   Neu im Mai:  'Gottesbilder' Neu im Juli:   'Gebet'    mit vielen Anregungen und Beispielen zu Gebeten in der Kita

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Erzählungen des Monats August

Jeden Monat wird eine von mir verfasste biblische Nacherzählung  bzw. eine Erzählung zu wichtigen Gestalten bzw. Themen des christlichen Glaubens vorgestellt. Biblische Erzählungen finden Sie auch in der "Suchhilfe Bibelgeschichten"  

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Erzählungen zum Reformationsjahr

 In den Geschichten des Monats besonderer Akzent beim Reformationsgeschehen

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Suchhilfe Bibelgeschichten (Altes und Neues Testament)

70 Geschichten der Bibel für das eigene Erzählen erschlossen

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K

    Impulse zur Qualitätsentwicklung

Evangelische Anstöße zur Qualitätsentwicklung - "Hoffnung Leben"

 

Der folgende Vortrag anlässlich der Mitgliederversammlung des Rheinischen Verbands Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder im November 2012 führt mit besonderen Akzentsetzungen in die bearbeitete Neuauflage des Buches "Hoffnung Leben" ein und darüber hinaus in weitere Fragen zum besonderen Profil von Einrichtungen in evangelischer Trägerschaft.

Rheinischer Verband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder (Hg): Hoffnung Leben. Evangelische Anstöße zur Qualitätsentwicklung, Brendow-Verlag Moers 2013 ISBN 978-3-86506-420-2

 

Vortragsübersicht

1. Wege von grundlegenden biblischen Botschaften zu pädagogischen Grundmerkmalen

  • Erzählen von Gott
  • Erzählen vom Menschen
  • Erzählen vom Zusammenleben der Menschen
  • Erzählen vom Sinn des Lebens 

2. Zusammenwirken theologischer und pädagogischer Sichtweisen:
Gemeinsamkeiten und Profilierung

 

3. Entdeckungswege mit geschärftem evangelischem Profil

  • Evangelisches Profil unterstreicht und gewichtet (Grundvertrauen – Selbständigkeit)
  • Evangelisches Profil klärt und orientiert (Verantwortungsbewusstsein - Mit Grenzen leben)
  • Evangelisches Profil weitet den Horizont (Neugier – Sinn für Geheimnisvolles)
  • Evangelisches Profil rückt nebensächlich Erscheinendes ins Zentrum (Phantasie und Kreativität – Hoffnung)

4. Evangelisches Profil in der religiösen Vielfalt

  • Implizite Religiosität
  • Säkulare Religiosität
  • Religionssensible Erziehung und Bildung
  • Begegnungserfahrungen
  • Interreligiöse Erziehung und Bildung in kirchlicher Trägerschaft 

5. In konkreten Praxisfeldern Qualität entwickeln
Dimensionaler Ansatz und Schlüsselsituationen
 

Vorbemerkungen

 

Bei einer Anfrage vor einigen Jahren teilten mir die Erziehenden mit: mit unserer Qualitätsentwicklung haben wir nun fast alle Bereiche bearbeitet. Jetzt fehlt uns nur noch das evangelische Profil. In der Teamfortbildung kam rasch die Einsicht: Wenn wir beim evangelischen Profil begonnen hätten, wäre vieles einfacher gewesen. Damit diese Einsicht nie zu spät kommt, ist ab sofort die Handreichung „Hoffnung Leben“ in der bearbeiteten Neuauflage wieder zugänglich.

Noch eine kleine Anmerkung: Evangelisches Profil ist hier nicht in der Abgrenzung von einem katholischen Profil gedacht – Gemeinsamkeiten sind in Fülle gegeben. Sondern es bezieht sich auf die pädagogische Verantwortung in evangelischer Trägerschaft mit all dem, was sich aus ihr ergibt, ohne andere Trägerschaften mit ihren Intentionen vereinnahmen zu wollen. 

 

Weiter zu Teil 1: Wege von grundlegenden biblischen Botschaften zu pädagogischen Grundmerkmalen

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© 2017 Frieder Harz