skip to content
save as pdf     print

Aktuelles:

Reformatorengespräch

 Zum Reformationsfest ein Reformatorengespräch 

....weiter lesen


Mutige Frauen der Reformation

 Ein Vortrag zur Bedeutung der Frauen im Reformationsgeschehen

....weiter lesen


Theologisch-religionspädagogische Stichworte

 Neu: Beginn einer Serie mit Kurzartikeln zu wichtigen Stichworten für die religionspädagogische Theorie und Praxis in den Kitas   Neu im Mai:  'Gottesbilder' Neu im Juli:   'Gebet'    mit vielen Anregungen und Beispielen zu Gebeten in der Kita

....weiter lesen


Erzählung des Monats Oktober

Jeden Monat wird eine von mir verfasste biblische Nacherzählung  bzw. eine Erzählung zu wichtigen Gestalten bzw. Themen des christlichen Glaubens vorgestellt. Biblische Erzählungen finden Sie auch in der "Suchhilfe Bibelgeschichten"  

....weiter lesen


Erzählungen zum Reformationsjahr

 In den Geschichten des Monats besonderer Akzent beim Reformationsgeschehen

....weiter lesen


Besucherstatistik
Besucher gesamt: 319.823
Besucher heute: 148
Besucher gestern: 146
Max. Besucher pro Tag: 588
gerade online: 2
max. online: 86
Seitenaufrufe gesamt: 2.825.242
Seitenaufrufe diese Seite: 3.831
Counterstart: 27.03.2010
Statistiken  Statistiken
K

    Vom Bekommen und Weitergeben

Vom Bekommen und Weitergeben - Gleichnis vom Schalksknecht (Matthäus 18)

- Empfangenes Gutes drängt zum Weitergeben
- Empathiefähigkeit

Ein hoher Beamter kann einen von seinem König erhaltenen Kredit nicht zurückzahlen und bittet um Aufschub. Ängstlich tritt er vor den König und wird von dessen Großzügigkeit überwältigt: der König erlässt ihm alle seine Schulden. Kurze Zeit da-nach begegnet ihm ein Mann, der ihm selbst einen – im Vergleich dazu - lächerlich kleinen Betrag schuldet (die Bibel stellt dem Betrag von zehntausend Zentner Silber 100 Silbergroschen gegenüber). Unnachsichtig fordert er den Betrag ein: er lässt den kleinen Schuldner vor Gericht verklagen und einsperren. Als der König davon erfährt, ist sein Zorn auf den hohen Beamten groß, er widerruft seine großzügige Geste. In dem König ist ein Hinweis auf Gott zu erkennen, der den Menschen seine Liebe schenkt, aber auch erwartet, dass zumindest etwas von dieser Liebe an andere wei-tergegeben wird.

Das Gleichnis wirkt durch seinen unerwarteten, ja geradezu unmöglichen Ausgang. Beim Erzählen ist sorgfältig zu überlegen, ob den Kindern der negative Ausgang zugemutet werden soll und sie dann selbst das Ende dieser Geschichte neu und anders erzählen, oder ob die Geschichte bei der Begegnung des erleichterten Beamten mit seinem Schuldner endet und die Kinder überlegen, wie er sich dem gegenüber wohl verhalten wird.
 

Weiter zum Erzählvorschlag

Zurück zu Situationen und Bezüge

Zurück zu Bibelgeschichten

 
© 2017 Frieder Harz