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Aktuelles:

Mutige Frauen der Reformation

 Ein Vortrag zur Bedeutung der Frauen im Reformationsgeschehen

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Theologisch-religionspädagogische Stichworte

 Neu: Beginn einer Serie mit Kurzartikeln zu wichtigen Stichworten für die religionspädagogische Theorie und Praxis in den Kitas   Neu im Mai:  'Gottesbilder' Neu im Juli:   'Gebet'    mit vielen Anregungen und Beispielen zu Gebeten in der Kita

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Erzählung des Monats Juni

Jeden Monat wird eine von mir verfasste biblische Nacherzählung  bzw. eine Erzählung zu wichtigen Gestalten bzw. Themen des christlichen Glaubens vorgestellt. Biblische Erzählungen finden Sie auch in der "Suchhilfe Bibelgeschichten"  

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Erzählungen zum Reformationsjahr

 In den Geschichten des Monats besonderer Akzent beim Reformationsgeschehen

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Suchhilfe Bibelgeschichten (Altes und Neues Testament)

70 Geschichten der Bibel für das eigene Erzählen erschlossen

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    Übersicht zu Ausgabe 26

Übersicht zur Ausgabe 26

Auf eigenen Beinen stehen – So wichtig sind meine Füße:

Sie sind so oft in Schuhwerk fest eingepackt und verdienen doch auch Aufmerksamkeit wie die Hände und die verschiedenen Sinnesorgane. Im Wissenswerten öffnet sich der Blick für das Wunderwerk der Füße und führt auch zu den Bedeutungen des Stehens im übertragenen Sinn. Für das Projektthema ‚Füße’ bieten sich so ganz unterschiedliche Facetten an, die vom Erkunden der Füße und ihren Wirkungsweisen zum Selbstverständnis des Stehens auf eigenen Beinen führen und weiter zum religiösen Horizont. Im Plauderstündchen wird die biblische Himmelfahrtsgeschichte aus der Sicht der Füße in neuer Weise zugänglich, und in einer neutestamentlichen Heilungsgeschichte geht es um eigenes Stehvermögen. Lieder und Gebete führen dies weiter. Meditative Zugänge fördern das bewusste Wahrnehmen des eigenen Stehens und Gehens, und dann ist die Bahn frei für Spiele und Aktionen zu den Füßen: Ratespiele, Rußtheater, Fußmassage. Auch für Elterngespräche ist dieses Thema in all seinen Facetten wichtig – Anregungen dazu schließen das Kapitel ab.

Hinschauen und handeln – Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter:

Der hohe Bekanntheitsgrad dieses Gleichnisses zeigt uns, wie wichtig seine Aussagen und seine Botschaften sind. Ihnen gehen wir in diesem Kapitel nach, angefangen mit einer Einführung in den biblischen Zusammenhang samt pädagogischer Ausrichtung. Biblische Nacherzählungen derselben Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven führen uns ins Alltagserleben der Kinder, ebenso die Philosophieranregungen zu Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft. Der rote Faden der Erzählvorschläge wird mit einem Lied und Gebetsanregungen weitergeführt. Ein Bild mit Erschließungsanregungen und weiterführenden Gestaltungsideen setzt einen weiteren kräftigen Akzent, zu dem schließlich noch Spielvorschläge hinzutreten.

Feuer – faszinierend und gefährlich:

Viele pädagogische, ethische und auch religiöse Aspekte bietet die Beschäftigung mit dem Thema ‚Feuer’. Vom Erkunden dieses Phänomens führt der Weg zum achtsamen, verantwortlichen Umgang, vom philosophischen Gespräch und einem Märchen zum kreativen Gestalten. Das Faszinierende des Feuers öffnet uns seine Tiefendimension. Mit Gebeten, Lied und meditativen Übungen kann der Zugang zu ihr gefördert werden. In diesem Kapitel geht es viel um phantasievolle innere Bilder der Kinder, genauso auch um die äußeren Bedingungen, unter denen die Mädchen und Jungen das Faszinierende des Feuers ganz konkret erleben können.

Den Wald erleben – Abenteuer Natur:

Gerade weil Erlebnisse und Erfahrungen im Wald aus den Aktivitäten in den Kindertagesstätten kaum wegzudenken sind, verdient dieses Thema immer wieder gründliches Bedenken. Das beginnt mit ausführlichen Hintergrundinformationen, die mehr oder weniger Bekanntes wieder in den Vordergrund rücken, und führt mit philosophischem Gespräch, Geschichte und Gebetsvorschlägen in die ethischen und religiösen Dimensionen. Was ist es nur, was den Wald für uns alle so anziehend macht? Diese Frage führt uns durch das Kapitel, bis zu den meditativen Impulsen. Auch Gestaltungsideen der Kreativecke nehmen diese leitende Fragestellung auf. All das mündet in Anregungen zu Arrangements, in denen sich Kinder immer wieder neu ‚ihren’ Wald erobern können.

 

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