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K

    November 2017

Petrus in Antiochia

 

Vorüberlegungen

Petrus kennen wir zumeist nur aus den Evangelien, die von seinen Begegnungen mit Jesus erzählen. Aber auch in der Zeit nach Ostern, in der Zeit der Missionstätigkeit der Apostel hatte Petrus große Bedeutung. Zunächst war er der Leiter der Jerusalemer Gemeinde, die streng an den jüdischen Geboten festhielt. Doch er blickte dann auch darüber hinaus auf die Verkündigung von Jesu Botschaft unter den Nichtjuden und ihre Aufnahme in die christlichen Gemeinden. Die Erzählung von einer Vision und der darauffolgenden Begegnung mit dem römischen Hauptmann Kornelius in der Apostelgeschichte (Kap.10) macht dies anschaulich. Das Zentrum dieser Öffnung auf die nichtjüdische Welt hin war die Gemeinde in Antiochia in Syrien, die von Paulus und seiner Christusbotschaft der Freiheit von den Fesseln des Gesetzes bestimmt war. Da musste es zum Konflikt zwischen Jerusalem und Antiochia kommen, in den auch Petrus hineingeriet.

Von diesem Konflikt berichten sowohl Paulus in seinem Galaterbrief (Kap.2) als auch Jahrzehnte später Lukas in seiner Apostelgeschichte – wobei hier unterschiedliche Sichtweisen zu finden sind. Historisch gesichert ist, dass auf dem sog. Apostelkonzil in der zweiten Hälfte der Vierzigerjahre in Jerusalem Petrus und Paulus heftig aneinandergerieten, es dann aber zu einer Aufteilung der Sphären kam: Petrus hielt die Bindung an Jerusalem fest, gab aber bald danach das Amt des Gemeindeleiters an Jakobus ab, wechselte nach Antiochia und wirkte von dort aus missionarisch. Paulus dehnte seine Missionsreisen über Kleinasien bis nach Griechenland mit seiner Ausrichtung vor allem auf Nichtjuden aus. Neben dem in Jerusalem ausgetragenen Konflikt wird im Galaterbrief 2,11-14 auch von einem in Antiochia berichtet, bei dem Petrus die Tischgemeinschaft mit Nichtjuden zuerst wahrnimmt, dann verleugnet.

Diese Konfliktberichte markieren die entscheidende Wende in der frühen Christenheit von einer Jesus-Gemeinschaft innerhalb des Judentums zu einer eigenständigen christlichen Religionsgemeinschaft. Um sie geht es dann in den Briefen des Apostels Paulus und den Berichten von seinen Missionsreisen in der Apostelgeschichte, während die Jerusalemer Gemeinde zunehmend bedeutungslos wurde.

Die Erzählung bündelt die differenzierte Konfliktgeschichte auf einen einzigen Besuch des Petrus in Antiochia hin. Aus erzählerischen Gründen wird ihm ein Jonathan als Gesprächspartner zugeordnet. In dessen Gesprächen mit Petrus wird der Konflikt anschaulich und kann auch Kinder zu Gesprächen anregen, was für die eine bzw. die andere Entscheidung spricht und welches Verhalten sie wohl Petrus empfohlen hätten.

 

Erzählteil 1: Auf dem Weg nach Antiochia

Im Hafen von Jaffa haben Simon Petrus und sein Begleiter – ich nenne ihn Jonathan – gerade das Schiff bestiegen, das sie nach Norden vor die Stadt Antiochia bringen wird. Nach einem langen Marsch von Jerusalem hierher genießen sie die frische Luft am Meer. Die letzten Waren werden noch auf das Schiff gebracht, dann verlässt es den Hafen. Es wird ruhiger auf dem Schiffsdeck. Petrus und Jonathan blicken auf das Meer und freuen sich, dass ihnen heftige Wellen erspart bleiben.

Nach etlichen Stunden kommt endlich Seleukia, die Hafenstadt von Antiochia, in den Blick. Wieder stehen die beiden an Deck und schauen erwartungsvoll auf das Ziel ihrer Schiffsreise. Jonathan wendet sich Petrus zu und sagt: „Wir in Jerusalem sind froh, dass wir dich als Leiter unserer Jesus-Gemeinde haben. Du kannst uns so viel von Jesus erzählen, von all dem, was du selbst mit ihm erlebt hast“. „Die anderen aus dem Jüngerkreis sind ja auch da“, antwortet Petrus. „Ja, das stimmt“, sagt Jonathan. „Ihr habt alle den Auftrag bekommen, in unserem Volk Israel die Botschaft von Jesus weiterzuerzählen. Da sind die Jesus-Freunde in Antiochia viel ärmer dran“. „Darum fahren wir ja dorthin“, antwortet Petrus.

Nach einer Pause meint Jonathan: „Die meisten Jesusfreunde in Antiochia sind eigentlich keine richtigen Juden. Ob sie überhaupt zu den Stämmen Israels gehören, zu denen Jesus gesandt war? Schließlich nehmen sie es ja nicht so genau mit unseren jüdischen Geboten. Darum hat man sie auch aus Jerusalem vertrieben“. Petrus antwortet: „Jesus hat uns aufgetragen: ‚Gehet hin in alle Welt und verkündigt die frohe Botschaft‘. Diese Botschaft ist für die Juden in aller Welt bestimmt, auch für die in Antiochia“. „Also gut“, meint Jonathan. „Aber zu den Jesus-Freunden in Antiochia gehören auch Leute, die überhaupt keine Juden sind“. „Sie wollen zu den Jesus-Freunden dazugehören. Ist das nicht genug?“ fragt Petrus zurück. Jonathan sagt leise: „Uns Juden ist es verboten, mit Nichtjuden zusammen an einem Tisch zu sitzen. Gilt das denn nicht mehr?“ Petrus antwortet: „Für uns Jesus-Freunde gilt ein anderes Gebot Jesu, das uns zur Gastfreundschaft auffordert, so wie Jesus mit Zachäus zusammen gegessen hat, den sonst niemand einlud“.

Jonathan schaut Petrus groß an: „Da denken unsere Jesus-Freunde in Jerusalem aber ganz anders“. Petrus meint: „Das weiß ich wohl. Wir sind aber nicht nur zu unseren jüdischen Glaubensgeschwistern gesandt, sondern zu allen Menschen. ‚Lehret alle Völker‘ hat Jesus uns aufgetragen. Wir Jesus-Leute sind zwar erst eine kleine Schar, aber wir sind ein größer gewordenes Volk Gottes, zu dem alle gehören können, egal aus welchem Volk“. Jonathan meint: „Dass ich in Antiochien mit Nichtjuden zusammen an einem Tisch sitzen und gemeinsam essen soll und noch dazu vielleicht auch Speisen, die für uns Juden unrein sind, das macht mir richtig Angst. Ob ich mich je in Antiochia bei den Jesus-Freunden wohlfühlen werde, das glaube ich nicht“.

Die beiden werden in ihrem Gespräch unterbrochen, denn wieder setzt geschäftiges Treiben ein. Das Schiff ist im Hafen eingelaufen. Matrosen ziehen die Segel ein und bereiten die Säcke mit Waren aus Judäa zum Entladen vor. Mit dicken Tauen wird das Schiff an der Ufermauer festgebunden. Mit den anderen Reisenden verlassen auch Petrus und Jonathan das Schiff. Einige Stunden später gehen sie schon auf einer der prächtigen Hauptstraßen der großen Stadt Antiochia. Links und rechts geben die stattlichen Häuser einen Eindruck vom Reichtum ihrer Bewohner. Für Jonathan ist das alles neu und er kommt aus dem Staunen kaum heraus. Fremdartig gekleidete Menschen begegnen ihnen. Große Gebäude mit vorangestellten Säulen zeigen an, dass sie Tempel sind, in denen fremde Götter verehrt werden. Damit will Jonathan aber nichts zu tun haben und geht deshalb schnell weiter. Dann kommen sie zum Ufer des Flusses Orontes, an dem schattige Bäume zu einer Rast einladen. Petrus sagt: „Jetzt ist es nicht mehr weit zu dem Haus, in dem sich die Jesus-Freunde treffen“. Jonathan nickt, und dann fragt er Petrus: „Wie bist du eigentlich dazu gekommen, hierher zu kommen in diese riesengroße Stadt, in der noch dazu falsche Götter angebetet werden – und in der Menschen zu den Jesus-Freunden gehören, die selbst keine Juden sind?“

Gesprächsanregungen

  • In diesem Erzählteil hast du einiges über die Jesus-Gemeinden in Jerusalem und Antiochia erfahren.
    Überlege dir, was sie miteinander verbindet und was sie voneinander trennt.
  • In Antiochia war vieles anders als in Jerusalem. Was war für Jonathan hier besonders auffällig und wie hat er das wohl empfunden?
  • Was mögen die Gründe dafür gewesen sein, dass die jüdischen Christen in Jerusalem so streng an den jüdischen Speisevorschriften festgehalten haben?

 

Erzählteil 2: Petrus berichtet von seinem Erlebnis mit Kornelius

Petrus antwortet auf die Frage des Jonathan: "Vor unserer Abreise in Jaffa hatte ich ein ganz besonderes Erlebnis. Zuerst war es wie ein Traum. Der Himmel öffnete sich und es schwebte ein an den Ecken zusammengebundenes Tuch herab, in dem ich nach und nach große krabbelnde Tiere erkannte. Es waren lauter Tiere, die für uns Juden zu essen verboten sind, Krebse und andere Schalentiere. Dann hörte ich eine Stimme, die auch aus dem Himmel kam: ‚Simon, schlachte diese Tiere und iss‘. Zuerst weigerte ich mich heftig, dann sprach die Stimme weiter: ‚Was Gott rein gemacht hat, muss auch für dich nicht länger unrein sein!‘- Durch ein Klopfen an meiner Tür wurde ich aufgeschreckt. Ein römischer Hauptmann stand da, Kornelius heißt er. ‚Ich bin kein Jude‘, sagte er, aber ich glaube auch an den einzigen Gott und möchte dich, Simon Petrus, gerne zum Freund gewinnen! Ich möchte von dir viel über Jesus erfahren und auch zu den Jesus-Freunden gehören‘. Eigentlich wollte ich ihm antworten, dass es mir verboten ist, mich in das Haus eines Nichtjuden einladen zu lassen und mit ihm zu essen. Aber dann wurde mir auf einmal klar, was ich zu sagen hatte, und ich bot ihm Freundschaft an. Zugleich wusste ich, was jetzt das Ziel meiner Reise nach Antiochia ist: Freundschaft zu schließen mit den Jesus-Leuten dort, ob sie nun Juden sind oder nicht. In der Gemeinschaft mit ihnen allen will ich ihnen viel von Jesus erzählen“:

„Aber dir ist damit wohl auch klar“, wendet Jonathan ein, „dass du damit die Freundschaft mit Leuten unserer Jerusalemer Jesus-Gemeinde zerstörst! Du nährst auch den Verdacht, dass wir es mit den jüdischen Geboten nicht mehr so genau nehmen. Willst du uns die Jerusalemer Tempelpolizei auf den Hals hetzen? Du willst unsere Jerusalemer Gemeinde enger mit der in Antiochia verbinden, aber durch die Freundschaft mit Nichtjuden trennst du beide Gemeinden voneinander! Du bist immerhin noch der Leiter unserer Gemeinde. Was du sagst und tust, wird von allen genau beobachtet. Du meinst es sicher gut, aber damit richtest du für uns in Jerusalem nur Schaden an!“ Petrus antwortet lange nichts, dann antwortet er: „Darüber muss ich noch gründlich nachdenken“.


Gesprächsanregungen

  • Man hat das, was Petrus vor der Begegnung mit Kornelius und dann mit ihr erlebte, eine zweite Pfingstgeschichte genannt, Welche Gründe sprechen wohl dafür?
  • Jonathan macht Petrus auf einen Konflikt aufmerksam, in den er hineingeraten ist.
  • Versuche diesen Konflikt mit deinen eigenen Worten zu beschreiben.
  • Welche Ideen hast du, wie Petrus zu einer Lösung dieses Konflikts kommen könnte?

 

Erzählteil 3: Der Konflikt in Antiochia


Als die beiden im Haus der Jesus-Freunde angekommen sind, werden sie herzlich begrüßt. „Wir freuen uns riesig über euren Besuch“, sagt der Gemeindeleiter, „und sind schon so sehr gespannt darauf, was du, Simon Petrus, uns von deinen Erlebnissen von Jesus erzählen kannst. Uns hat Paulus den neuen Glauben nahe gebracht, aber der hat ja Jesus nie persönlich kennengelernt. Immerhin hat er uns immer wieder die Freiheit des Glaubens ans Herz gelegt: ob Jude oder Grieche, ob Mann oder Frau, ob arm oder reich, alle sind wir unserer Jesus-Gemeinschaft gleich geachtet. Speiseverbote, die uns voneinander trennen könnten, haben ihre Bedeutung verloren. Ihr wart sicher schon am Fluss Orontes. Dort können alle, die an Jesus Christus glauben, getauft werden und so zu uns gehören“. Dann stellt der Gemeindeleiter noch die Mitglieder der Gemeinde vor und lädt dann zu einem festlichen gemeinsamen Essen ein.

Jonathan zuckt bei diesen Worten zusammen und er spürt auch bei Petrus eine gewisse Unruhe. Alle schauen auf Petrus und erwarten eine Antwort auf diese Einladung. Der zögert eine Weile. Dann sagt er mit belegter Stimme: „Ich bin gerne gekommen, um euch von Jesus zu erzählen. Ihr gehört zu dem größer gewordenen Volk Gottes dazu, das nun weit über Israel hinaus reicht. Aber ich bin auch Leiter der Jerusalemer Jesusgemeinde, und dort achten wir streng die jüdischen Reinheits- und Speisegebote. Wenn unsere Freunde dort erfahren, dass ich bei euch diese Gebote breche, bringe ich meine Heimatgemeinde in Unsicherheit und Gefahr. Wenn ihr jetzt beim Essen die Gemeinsamkeit der Juden und Nichtjuden im Geiste Jesu Christi feiert, müssen wir leider draußen bleiben und bitten um euer Verständnis dafür“.

Auf seine Worte folgt betretenes Schweigen. Die Stimmung ist gedrückt, die Willkommensfreude verpufft. Petrus und Jonathan ziehen sich zurück. Jonathan meint: „In meinen Augen hast du die richtige Entscheidung getroffen. Du bist den Regeln unserer Heimatgemeinde treu geblieben. Aber dein Reiseziel, die Gemeinden von Jerusalem und Antiochia einander näher zu bringen, ist damit in weite Ferne gerückt. Du kannst eben nicht beides haben“. Petrus nickt nachdenklich.

Am nächsten Tag hören die Jesus-Freunde von Antiochia Petrus aufmerksam zu, was er ihnen von Jesus erzählt. Aber die Begeisterung springt nicht über. Das spürt auch Jonathan, und er meint: „Ist es eigentlich sinnvoll, noch länger hier zu bleiben? Echte Freunde werden wir hier nicht finden“. Nach einer Weile antwortet Petrus: „Meine Aufgabe ist es, die Brücke zu schlagen von Galiläa, in dem wir mit Jesus zusammen waren, und von Jerusalem, wo er gestorben und auferstanden ist, vom Volk Gottes in Judäa hinaus zu den Menschen in aller Welt. Gestern Abend ist mir das Erlebnis mit dem Hauptmann Kornelius zu sehr aus dem Blick geraten. Aber jetzt steht es mir umso deutlicher vor Augen: Meine Aufgabe ist es, den Menschen hier und auch darüber hinaus, Juden wie Nichtjuden, die Botschaft von Jesus weiterzusagen. Dazu werde ich hier bleiben und mit allen hier die Freundschaft suchen, auch gegen unsere Speisegebote“. Jonathan meint: „Und was ist mit Jerusalem? Du wolltest doch die Brücke von dort nach hier bauen. Aber wenn du hier bleibst, brichst du sie eher ab“. „Nein“, antwortet Petrus, „ich selbst bin mit meiner Person diese Brücke, mit meinen Jesuserinnerungen. Die Jahre, die Gott mir noch schenkt, werden Arbeiten an dieser Brücke sein. Auch die Nichtjuden im größer gewordenen Volk Gottes werden so mit Jesus eng verbunden sein. In Jerusalem steht Jakobus, der Bruder Jesu bereit, meine Aufgaben dort zu übernehmen. Ich aber will von hier aus mithelfen, dass neue Jesus-Gemeinden entstehen, oder wie man hier in Antiochia sagt: Gemeinden der Christen“.

 

  • Gesprächsanregungen

  • Bei der Einladung zum gemeinsamen Essen spitzt sich der Konflikt zu. Wie haben ihn wohl Petrus, Jonathan und Mitglieder der Gemeinde in Antiochia empfunden?
  • Petrus hat zweimal seine Meinung geändert. Kannst du dich daran erinnern? Wie beurteilst du das? Spricht das für oder gegen ihn?
  • Petrus hat erkannt, dass es unmöglich war, die Freundschaftsbrücke zwischen den Gemeinden von Jerusalem und Antiochia auszubauen. Versuche den Grund dafür mit deinen eigenen Worten zu benennen.
  • Petrus hat aber zum Schluss von einer anderen Brücke gesprochen und sich selbst damit gemeint. Was war es, das er mit seiner eigenen Person miteinander verbinden konnte?


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© 2017 Frieder Harz