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K

    März 2017

Martin Luther auf dem Reichstag in Worms 1521

Vorüberlegungen

Nach seinem Thesenanschlag am 31. Oktober 1517 und den von ihm verfassten reformatorischen Schriften weigerte sich Martin Luther in folgenden Auseinandersetzungen mit Vertretern der kirchlichen Obrigkeit, seine kirchenkritischen Aussagen zu widerrufen. Das führte 1520 zur päpstlichen Androhung des Kirchenbanns und zu Beginn des Jahres 1521 zu dessen Vollzug, also zum Ausschluss aus der Kirche. Der in diesem Jahr in Worms anberaumte Reichstag mit dem frisch gekrönten Kaiser Karl V sollte dann eigentlich nur noch diesem Kirchenbann die Reichsacht folgen. Das bedeutete den Verlust aller bürgerlichen Rechte, auch den wahrscheinlichen Ketzertod auf dem Scheiterhaufen. Kurfürst Friedrich dem Weisen, Luthers Landesherr und Gönner, einem der einflussreichsten Reichsfürsten gelang es mit seinen Beratern, eine weitere Anhörung des Reformators zu erreichen und ihm dazu freies, sicheres Geleit nach Worms und zurück zuzusichern.

Ähnliches war 1415 auf dem Reichstag in Konstanz auch dem früheren Reformator Jan Hus zugesichert worden. Nach dessen Verurteilung als Ketzer fühlte sich der damalige Kaiser aber nicht mehr an dieses Versprechen gebunden und Hus wurde in Konstanz auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Mit diesem Wissen machte sich Martin Luther dennoch auf den Weg nach Worms. Denn dort konnte er sich die größtmögliche Öffentlichkeitswirksamkeit für seine Glaubenserkenntnisse erwarten. Die Reise war einerseits von umjubeltem Empfang unterwegs begleitet, andererseits auch mit Krankheit und düsteren Vorzeichen. Der kurfürstlichen Diplomatie gelang es aber, Luther umfängliches Rederecht einzuräumen, das der Reformator auch geschickt nutzen konnte und somit sein wichtigstes Ziel erreichte. Enttäuschend war allerdings die dennoch über ihn verhängte Reichsacht, die ihm nur noch die Möglichkeit gab, sich in wenigen Tagen weit genug von Worms zu entfernen.

Die Erzählung gewinnt viel Spannung aus den Risiken der Worms-Reise. Kinder identifizieren sich sicher gerne mit dem mutigen Martin Luther und erfahren von seinem Rückhalt im Glauben. Sie erleben die ihn stärkende Begleitung durch seine Reisefreunde mit. Mit Luthers Rede vor dem beeindruckenden Reichstagsforum wird erneut anschaulich, worum es dem Reformator in seiner theologischen Entdeckung ging – hier mit dem besonderen Akzent auf dem persönlich verantworteten Glauben, auch im Widerspruch zu dem Jahrhunderte alten kirchlichen Lehrgebäude. Seine Bindung an die von ihm neu entdeckte und sorgfältig erschlossene biblische Botschaft gab ihm die Freiheit, für seinen persönlichen Glauben vor der großen Welt der Reichsversammlung einzustehen.

 

Erzählvorschlag

Seit etlichen Tagen sind sie nun schon unterwegs auf der beschwerlichen Fahrt von Wittenberg nach Worms am Rhein. Die Stadt Erfurt liegt hinter ihnen, in der sich die Reisegefährten ein paar Tage aufgehalten haben. Die Erinnerungen an diese Tage sind noch sehr lebendig. „Das war doch ein großartiger Empfang, der unserem Martin da bereitet wurde“, meint Johannes, Martins Mitbruder aus dem Mönchsorden. Über vierzig Reiter kamen uns aus der Stadt entgegen, voran der festlich gekleidete Rektor der Universität“. Peter Suave, ein Adliger aus Pommern ergänzt: „Und als du in der Kirche gepredigt hast, war sie total überfüllt. Die Leute hörten mit gespannter Aufmerksamkeit zu“.

„Lasst uns jetzt nach vorne schauen“, mahnt Nikolaus von Amsdorf, Martins Kollege von der Universität Wittenberg und Freund, „die Vorladung zum Reichstag wird für dich, Martin, eine harte Probe werden. Die Kirche hat dich aus ihren Reihen ausgestoßen, und der Kaiser wird dich wohl ebenfalls aus den Reihen der ehrenwerten Bürger entfernen wollen. Damit darf dich dann jeder ungestraft töten. Vogelfrei bist du von da an und kannst wie ein Vogel geschossen werden“. „Das ist mir klar“, antwortet Martin, „aber ich will die Vorladung zur großen Versammlung aller Fürsten in Deutschland unbedingt annehmen. Ich muss mich auch dort zu dem bekennen, was ich als die frohe Botschaft in der Bibel entdeckt habe. Das bin ich den Menschen schuldig, die diese Entdeckung des uns freundlich zugewandten Gottes auch für sich annehmen“. Peter wirft ein: „Hoffentlich lässt dich der Kaiser überhaupt zu Wort kommen. Der will doch nur ein Ja oder Nein hören. Entweder du widerrufst alle deine wertvollen Schriften oder du tust es nicht und wirst verurteilt. Und dann droht der Tod. Welchen Sinn hat es, wenn du dein Leben so aufs Spiel setzt?“ Nikolaus gibt zu bedenken: „Vergesst nicht, dass unser Kurfürst Friedrich immerhin einer der mächtigsten Männer im Reich ist. Er steht auf unserer Seite. Und sein Berater ist Spalatin, Martins Freund. Die beiden sind mit anderen aus Wittenberg schon seit Wochen in Worms und werden genau prüfen, was das Beste für unseren Martin ist. Den Schutz des Kurfürsten sollten wir nicht gering achten“. Martin antwortet: „Gott selbst ist mein Schutz. Mein Leben liegt in seiner Hand. Ich komme als Verkünder seiner frohen Botschaft nach Worms. Ich will dort auch gar nicht als umjubelter Held erscheinen, sondern als einfacher Mönch, will nur Stimme für Gottes Wort sein“. „Gut so“, meint Johannes. „In dieser Bescheidenheit und Demut wirst du stark sein, stark und mutig, wie du es jetzt schon bist!“

Inzwischen ist es langsam Abend geworden, die Kutsche ist plangemäß in Eisenach angekommen, mit Zeit zum Pferdewechseln und zu einer Übernachtung in der Herberge, die den Reisenden nach der holprigen Fahrt gut tun wird. Caspar Sturm, der kaiserliche Herold, der immer der Kutsche vorausgeritten ist, steigt vom Pferd. Deutlich sichtbar prangt der kaiserliche Adler auf seinem Ärmel. Er geht zum Wirt und bestellt, was die Reisegesellschaft braucht. Mit einem Schreiben in der Hand kommt er zurück. „Er liest stirnrunzelnd. „Schlechte Nachricht aus Worms“, sagt er. Im Reichstag steht es ungünstig für Luthers Sache. Der Kaiser und etliche Fürsten wollen sich auf keinerlei Gespräche einlassen und drängen auf eine schnelle Verurteilung. Spalatin rät deshalb umzukehren. „Auf keinen Fall!“ ruft Martin. „Ich will einstehen für das, was ich in der Bibel entdeckt habe, für das, was es für meinen und unseren Glauben bedeutet – auch wenn es mich das Leben kosten sollte. Ich bin mit meinem Gewissen an diesen Auftrag gebunden“.

Am nächsten Tag kann die Reise nicht wie geplant weitergehen. Martin liegt krank in seinem Bett und klagt über heftige Bauchschmerzen. Die Reisebegleiter schauen einander besorgt an. Der Herold meint mit ernster Miene: „Hoffentlich wird Martinus bald wieder gesund. Die mir übergebene Vollmacht des Kaisers, euch sicher nach Worms zu bringen, gilt nur für einundzwanzig Tage, und wir haben noch einen langen Weg vor uns. Wenn wir die Frist überschreiten, seid ihr in höchster Gefahr!“ „Aber ich will und muss nach Worms“ murmelt Martin mit matter Stimme.

Endlich geht es nach ein paar Tagen weiter. „Jetzt darf uns aber nichts mehr dazwischen kommen“, mahnt der Herold. Und wirklich kommt die Kutsche noch rechtzeitig am 16. April 1521 in Worms, der Stadt am Rhein, an. Wieder säumen viele Schaulustige die Straße. Unsere Reisenden hören viele Jubelrufe, manche rufen aber auch: „Schaut, das ist der Bösewicht, der bald auf dem Scheiterhaufen brennen wird!“ Als die vier Reisenden in ihrer angenehmen Herberge angekommen sind, geht Martin bald zur Bett. Die Fahrt in der Kutsche hat ihm besonders nach seiner Erkrankung sehr zugesetzt. Die anderen sitzen noch in der Wirtsstube beieinander und hängen ihren Gedanken nach. „Meint ihr wirklich, dass es richtig war, zum Reichstag zu reisen?“ fragt Peter Suave. „Ich kenne Martin ja schon etliche Jahre“, antwortet Nikolaus, „und ich bewundere seinen Mut. Ich finde es auch richtig, dass er so sehr für seinen neu gewonnenen Glauben eintritt. Aber ist es auch richtig, deswegen sein Leben aufs Spiel zu setzen?“ Johannes bekräftigt ihn: „Ich bewundere Martins Gottvertrauen. Aber sollte man deswegen nicht auch auf einen guten Rat von Freunden wie zum Beispiel Spalatin, dem Berater des Kurfürsten, hören?“

Am folgenden Nachmittag wird Martin Luther von der nahen Herberge zum Reichstagsgebäude geleitet. Der Andrang dort ist groß, nur über einen Seiteneingang kann Martin das Menschengedränge umgehen. Dann steht er in dem Saal und ist fast geblendet von den prächtigen Gewändern der Reichsfürsten, Fürstbischöfe und Bürgermeister der freien Reichsstädte. Die goldenen Amtsketten und Juwelen an den Festgewändern blitzen im abendlichen Licht. In seiner schlichten Mönchskutte geht Martin durch die Gasse, welche die Fürsten gebildet haben, auf den Kaiser zu. Im Vorbeigehen bei den Reichsrittern hört er den Satz: „Mönchlein, Mönchlein, du gehst einen schweren Gang!“ Dann ist er auch schon an seinem für den Angeklagten bestimmten Platz. Nahe bei ihm sind auf einer Bank seine gedruckten Schriften aufgereiht. Neben ihm steht sein Rechtsbeistand, den er gut kennt und über dessen Nähe er sich jetzt sehr freut. Es ist Hieronymus Schlurff, sein Professoren-Kollege aus Wittenberg. Mit Kurfürst Friedrich und Spalatin zusammen hat auch er Martins Erscheinen auf dem Reichstag vorbereitet.

Jetzt spricht ihn der hoch zu verehrende Kaiser des heiligen römischen Reichs deutscher Nation in seinem kostbaren Gewand an und fordert ihn ohne weitere Diskussion zum Widerruf auf. Schlurff unterstützt Martin, indem er eine vorbereitete Antwort vorträgt und verlangt, dass Luthers Schriften einzeln benannt werden. Das gibt Zeit, die eigenen Gedanken zu sortieren. Danach ergreift Martin selbst das Wort und spricht laut und deutlich: „Ja, das fordere auch ich. Ich verlange, dass mir zu jeder meiner Schriften genau benannt wird, wo ich der kirchlichen Lehre widersprochen haben soll, damit ich genau darauf antworten kann!“ „Das kann lange dauern“, murmeln einige in seiner Nähe. Und aus diesem Grund wird die Fortsetzung der Verhandlung auf den nächsten Nachmittag vertagt.

Beim Hinausgehen kommt Spalatin auf Martin zu: „Wir haben ein wichtiges Zwischenziel erreicht“, sagt er, „du kannst morgen ausführlich zu Wort kommen. Du kannst vor dem Reichstag reden, kannst Rede und Antwort stehen“. Ja, das stimmt. Hätte Martin Luther früher je gedacht, dass er in dieser höchsten Versammlung des gesamten deutschen Reichs die Möglichkeit bekommt, über das zu sprechen, was ihn in den zurückliegenden Jahren so sehr beschäftigt hat, nämlich über seine Entdeckungen in der Bibel, seinen Glauben, seine Ideen zu einer erneuerten Kirche? Am Abend macht sich Martin mit seinen Begleitern und Spalatin noch viele Gedanken, wie er sich am nächsten Tag am besten verhalten soll. Alle wissen: Vor dem Kaiser und der Versammlung muss Martin ganz alleine reden. Es geht um seine Person, seinen Glauben, sein neues inneres Bild von Gott und Jesus Christus.

Wegen der großen Menge wird am nächsten Tag die Versammlung in einen noch größeren Raum verlegt. Nach der Aufforderung durch den Kaiser und der ausführlichen Anklage eines kaiserlichen Beraters hält Martin sorgsam bedacht seine Verteidigungsrede. Er unterscheidet Schriften zur christlichen Lehre, von denen er wegen ihrer Wahrheit kein Wort zurücknehmen kann, von Schriften zu Missständen in der Kirche. Die zurückzunehmen wäre feige, weil auch viele andere so denken, auch hier im Reichstag. Als drittes nennt Luther Schriften, die er an einzelne Personen gerichtet hat. „Die sind manchmal etwas grob ausgefallen“, räumt Martin ein, „aber sie geben meine Überzeugung wieder, an der es nichts zu rütteln gibt.“ Martin schließt mit einer Einladung an seine Gegner: „Ich bin bereit, mich belehren zu lassen, ob ich mich bei meinen Entdeckungen geirrt habe. Das muss mir aber dann anhand der Bibel nachgewiesen werden“.

Wieder wird die Versammlung unterbrochen. Die Freunde loben Martin für seine aufrichtigen und klaren Worte. Der ist zufrieden mit dem, was er erreicht hat. Jedes Wort aus seinem Mund ist genau aufgeschrieben worden und wird in den nächsten Tagen tausendfach gedruckt überall im Land gelesen werden. Fröhlich kehrt er in seine Herberge zurück.

Am dritten Tag aber wartet eine große Enttäuschung auf ihn. Der Kaiser setzt sich über alle seine Worte hinweg und erklärt ihn mit all denen, die so denken und handeln wie er, für vogelfrei. Sie sollen alle vertilgt werden, sagt er. Vom Berater des Kaisers erhält Martin dann noch eine Belehrung: „Wenn ein einzelner Bibelkundiger gegen die unzähligen anderen, die seit über tausend Jahren gelebt, studiert und gelehrt haben, behauptet, er habe jetzt die Bibel richtig verstanden, dann ist das nichts anderes als eigensinniger Hochmut und muss bestraft werden“.

„Jetzt solltet ihr so schnell wie möglich die Heimreise antreten“, mahnt hernach Spalatin zu Luthers Reisegesellschaft. Einige Tage seid ihr noch sicher, dieses Versprechen haben wir dem Kaiser noch abgetrotzt. In dieser Zeit müsst ihr euch weit genug von Worms entfernt haben“. Auf der Rückreise haben die vier Freunde in der Kutsche noch so viel zu besprechen. Johannes meint zu Martin: „Du hast viel erreicht auf dem Reichstag. Was du gesagt hast, wird wie ein Lauffeuer durchs Land gehen. Und wir sind nicht verhaftet und eingesperrt worden. Das wiegt doch mehr als die Enttäuschung zum Schluss“. „Aber“, wirft Peter ein, „in wenigen Tagen müssen wir uns vor allen verstecken, die nicht auf unserer Seite sind. Das haben wir nun davon. In Wittenberg wären wir jetzt in Sicherheit. Ist das dein Erfolg, Martin?“

Nikolaus meint nach einer Pause nachdenklich zu Martin: „Mir geht nicht aus dem Kopf, dass dir der kaiserliche Berater Vehus Hochmut vorgeworfen hat. Ist es Hochmut und Eigensinn, dass du dich mit deiner Entdeckung in der Bibel den über tausend Jahre für wahr gehaltenen Lehren der Kirche entgegengestellt hast?“ Johannes meint: „Ich habe von Martin gelernt, dass man selbst glauben muss und nicht nur nachsprechen, was andere geglaubt haben!“ „Und was fehlt denen, die nur das glauben, was man schon immer geglaubt hat?“ fragt Peter. Nikolaus meint: „Ja, jeder muss für sich selbst glauben und seine eigenen Erfahrungen mit Gottes Botschaft in der Bibel machen. Aber wir brauchen auch das, was uns im Glauben miteinander verbindet. Ist das eine wichtiger als das andere?“

In ihre Gespräche hinein ruft der Kutscher: „Es ist nicht mehr weit bis Eisenach. Da sind wir zum Glück vorläufig in Sicherheit“.

Gesprächsanregungen

  • War es Hochmut von Martin, dass er mit seinen Entdeckungen in der Bibel die Wahrheit beansprucht hat?
  • War es mutig oder zu gefährlich, dass Martin mit seiner Reise sich selbst und auch seine Freunde in große Gefahr gebracht hat?
  • Welche Gründe für Luthers Erscheinen vor dem Reichstag erscheinen dir besonders wichtig?
  • Als Martin zum ersten Mal die Reichstagsversammlung betrat, ging ihm wahrscheinlich eine Menge durch den Kopf. Was mag das wohl gewesen sein?
  • Ohne seine Freunde und Helfer wäre es für Luther viel schwieriger gewesen, nach Worms zu kommen und dort zu reden. Welche Hilfe von ihnen erscheint dir besonders wichtig?

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© 2017 Frieder Harz