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Aktuelles:

Reformatorengespräch

 Zum Reformationsfest ein Reformatorengespräch 

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Mutige Frauen der Reformation

 Ein Vortrag zur Bedeutung der Frauen im Reformationsgeschehen

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Theologisch-religionspädagogische Stichworte

 Neu: Beginn einer Serie mit Kurzartikeln zu wichtigen Stichworten für die religionspädagogische Theorie und Praxis in den Kitas   Neu im Mai:  'Gottesbilder' Neu im Juli:   'Gebet'    mit vielen Anregungen und Beispielen zu Gebeten in der Kita

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Erzählung des Monats Oktober

Jeden Monat wird eine von mir verfasste biblische Nacherzählung  bzw. eine Erzählung zu wichtigen Gestalten bzw. Themen des christlichen Glaubens vorgestellt. Biblische Erzählungen finden Sie auch in der "Suchhilfe Bibelgeschichten"  

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Erzählungen zum Reformationsjahr

 In den Geschichten des Monats besonderer Akzent beim Reformationsgeschehen

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K

    Gebet

Gebet

Situationen und Anlässe

  • Kinder lernen Gebete und Gebetssituationen kennen und stellen dazu ihre Fragen
  • Kinder lernen unterschiedliche religiöse Gebetspraxis kennen und fragen nach dem, was zu ihnen selbst passt
  • Erziehende lernen Beten als wesentlichen Teil der religiösen Erziehung in einem kirchlichen Kindergarten kennen und klären ihr eigenes Verhältnis dazu
  • Erziehende suchen Anregungen und Hilfestellungen für ihr Beten mit den Kindern

 

Übersicht zu den folgenden Informationen und Praxisbeispielen

  • Zugänge zum Thema
  • Beten zum dreieinigen Gott
  • Die Psalmen der Bibel - eine wichtige Anleitung zum Beten
  • Was ist mit den unerfüllten Gebetswünschen?
  • Beispiele für Klagegebete der Kinder
  • Für andere beten
  • Gebete im Tageskreis
    - Beispiele für gereimte Morgengebete
    - Anregungen zu freien Gebeten bei unterschiedlichen Anlässen
    - Beispiele für gereimte Tischgebete
    - Beispiele für multireligiöse Tischgebete
    - Beispiele für gereimte Abendgebete
  • Gebete in biblischen Geschichten
  • Kriterien für gute Reimgebete

 

Zugänge zum Thema

In allen Religionen zählt das Beten zu den elementarsten Verhaltensweisen der Glaubenden. Das Gebet zeigt am eindrücklichsten, dass es in einer Religion um Beziehung zu einem göttlichen Gegenüber geht – um eine Beziehung, die menschliche Beziehungserfahrungen übersteigt. Beten geschieht in den Formen zwischenmenschlicher Kommunikation, in Anrede, Mitteilung, dankbarer Freude und Klage, gemeinsamem Schweigen - in vorsichtiger Annäherung an dieses Geschehen und im vertrauten Miteinander. Gebet geschieht als Sprechen über Alltägliches und über Tiefgründiges, es geschieht allen wie im großen Kreis, in spontanen Situationen wie zu geplanten Zeiten und Anlässen.

Weil das Beten zwar an zwischenmenschliches Reden anknüpft, es aber zugleich doch ein davon deutlich Unterschiedenes ist, wirkt es für viele fremdartig. Es begegnet als einseitiges Reden zu einem unsichtbaren Gegenüber, von dem man nicht sagen kann, ob und wie es das an es gerichtete Sprechen aufnimmt. Es fehlt die unmittelbare Resonanz, die zwischenmenschliches Gespräch vorantreibt im Hin und Her der Gesprächsbeiträge, im Wahrnehmen von Gesichtsausdruck und Stimmlagen, im Einschwingen auf ein vertrautes Nebeneinander wie auch im Sich-Zurücknehmen angesichts von wahrgenommenen Irritationen. Dieses Fehlen lässt das Beten für viele fremd und unnatürlich erscheinen, während es anderen von klein auf vertraut ist. Deshalb kommt auch der Gebetserziehung in den Kitas so große Bedeutung zu.

Weniger fremdartig ist oft das stille Reden mit Gott ohne Zeugen dieses Gesprächs, so wie es auch in Jesu Worten überliefert ist: „Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der ins Verborgene sieht, wird dir’s vergelten“ (Matthäus 6,6). Untersuchungen zeigen, dass viel mehr Menschen beten als beispielsweise die Gottesdienste besuchen.

Zugang zum Beten können die vielen Gebetslieder sein, die meist zum festen Repertoire in kirchlichen Kitas gehören. Das vertraute gemeinsame Singen kann die Hürden des Ungewohnten beim Beten überwinden. Dem Kirchenvater Augustinus (4. Jh.) wird der Ausspruch zugeschrieben: „Wer singt, betet doppelt“.

Das Urgebet aller Christen ist das Vaterunser, das Jesus selbst zu beten gelehrt hat. Auch wenn es für kleine Kinder in etlichen seiner Formulierungen kaum verständlich ist, so geht es eher darum, zusammen mit den Großen mitbeten zu können, zu ihnen dazuzugehören.

Eingebettet in begleitende Symbole und Rituale wird der besondere Charakter des Betens als Sprechen mit Gott gut zugänglich. Das kann die angezündete Gebetskerze sein, auch der zur Ruhe einladende Ton der Klangschale. Die Gebetshaltung der gefalteten oder schalenförmig geöffneten Hände tragen dazu ein, auch ein kurze Liedzeile, die jedes Mal gleiche Strophe eines Gebetslieds, die das Beten eröffnet.

 

Im christlichen Verständnis setzt im Beten die Ausrichtung auf den dreieinigen Gott (> Trinität) besondere Akzente.

Dazu einige Gedanken mit religionspädagogischen Konsequenzen:

 

Beten zum dreieinigen Gott   (zum Weiterlesen hier klicken).

 

Die Psalmen der Bibel - eine wichtige Anleitung zum Beten  (folgt später)

 

Was ist mit den unerfüllten Gebetswünschen?

 

Eine zentrale Frage zum Beten ist die nach der Erfüllung der an Gott herangetragenen Gebetswünsche. Oft genug bleibt sie aus und weckt damit Zweifel am Sinn des Betens. Immer wieder entzündet sich hier die große Frage, welche Bedeutung es haben kann, Gott um seinen Beistand zu bitten, wenn sich auf Schritt und Tritt dessen Ausbleiben beobachten lässt. 

  • Eine Antwort ist der Vorschlag, beim Beten auf solche Bitten zu verzichten. So bleiben Enttäuschungen erspart und es wird zugleich die Motivation gestärkt, selbst aktiv zu werden und Verantwortung für das Erbetene zu übernehmen. Welchen Sinn soll es beispielsweise haben, Gott um schönes Wetter zu bitten, wenn sich andere gleichzeitig lange ersehnten Regen wünschen? Hilft es wirklich, Kinder zum Gebet um Gesundheit eines lieben Menschen anzuregen, dessen Tod unmittelbar bevorsteht? Gebotener Realitätssinn scheint vielen Bittgebeten im Weg zu stehen.
  • Aber wenn es im Gebet um Beziehung zu Gott geht, die zu einer Kraftquelle wird, dann geht es in den Gebetsbitten vor allem darum, Bedrängendes los zu werden, es dem Gegenüber anzuvertrauen und dadurch Kraft zu gewinnen, sich Schritt um Schritt den Herausforderungen zu stellen. Es geht damit gerade nicht um Garantie auf Erfüllung, sondern um beruhigende und erleichternde Hoffnung und Zuversicht. Anleitung zum Beten zielt dann darauf, nicht nur den konkreten Wunsch zu formulieren, sondern ihn in den weiteren Bereich der helfenden Begleitung durch Gott zu stellen, z.B. durch Worte wie „Wir vertrauen darauf, dass du, Gott, uns helfen kannst. Lass uns nicht allein!“
  • Noch deutlicher hat es Jesus vor seiner Gefangennahme im Garten Gethsemane formuliert: „Abba, mein Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!“ (Markus 14,36). Da öffnet sich die Bitte um Wunscherfüllung zum Festhalten an der stärkenden Gottesbeziehung.
  • Gottesbeziehung gewinnt ihre Konturen in Analogie zu hilfreichen zwischenmenschlichen Beziehungserfahrungen. Kinder konfrontieren die Eltern mit ihren Wünschen, oft mit hartnäckigem Bitten und Betteln – und müssen auch damit fertig werden, dass etliche Wünsche nicht erfüllt werden. Enttäuschungen müssen aber nicht das Ende der Beziehung sein. Zur Lebendigkeit des Beziehungsgeschehens gehört auch das Sich-Beklagen angesichts enttäuschter Erwartungen. Zum Verweigern der Wunscherfüllung gehört auf Seiten der Eltern dann auch das Aushalten der Klagen und Beschwerden.
  • Das lässt sich auch auf die Gottesbeziehung übertragen: Zu den Dankgebeten gehören auch die Klagen. Beides gibt der Gottesbeziehung in unterschiedlichen Lebenssituationen angemessenen Ausdruck. Auch die Klage hat ihren Ort in der Beziehung und kann die Betenden erleichtern. Vorlagen zu solchen Klagegebeten finden sich reichlich in den Psalmen, z.B.: „Herr, wie lange willst du mich ganz vergessen? Wie lange verbirgst du dein Antlitz vor mir? Wie lange soll ich sorgen in meiner Seele und mich ängsten in meinem Herzen täglich? Wie lange soll sich mein Feind über mich erheben? Schaue doch und erhöre mich, Herr, mein Gott!“ (Psalm 13,1-4).
  • In diesen Psalmen geschieht aber auch die Wendung zu neuer Hoffnung. Das Vertrauen kommt zur Sprache, dass sich mit Gottes Hilfe die Not wieder zum Guten wenden wird. So endet auch Psalm 13 mit den Worten: „Ich aber traue darauf, dass du so gnädig bist; mein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst. Ich will dem Herrn singen, dass er so wohl an mir tut“.

Das Grundmuster der biblischen Klagegebete in den Psalmen bietet sich auch als ein hilfreiches Muster für Klagegebete der Kinder an:

 

Beispiele für Klagegebete der Kinder (zum Weiterlesen hier klicken)

 

Für andere beten

Viele Wunsch-und Bittgebete für andere, die sog. Fürbitten, können dazu verleiten, sich aus der eigenen Verantwortung zurückzuziehen, vor allem, wenn sie pauschal und umfassend formuliert werden, z.B: „Hilf allen Menschen in der Not, mach die Kranken gesund, gib den Hungernden, was sie zum Essen brauchen….“. Das eine ist es, an andere in ihren herausfordernden Lebenssituationen zu denken, Mitgefühl für sie auch angesichts eigener Hilf- und Machtlosigkeit in Bitten an Gott zu richten. Aber das muss nicht heißen, es bei solchen Bitten zu belassen und nicht weiter über eigene Möglichkeiten des Helfens nachzudenken. Eine klärende Unterscheidung gibt uns da das Reinhold Niebuhr zugeschriebene Gebet: Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Auf Fürbitten bezogen könnte das heißen: Gib mir die Aufmerksamkeit, für andere zu bitten, denen ich sonst nicht helfen kann; gibt mir die Kraft, das für sie zu tun, was in meiner Macht steht und lass mich über dem einen das andere nicht vergessen.
Beten für andere hat einen wichtigen Sinn darin, dass sie uns mit ihren Nöten näher rücken, wir uns mit ihnen beschäftigen, wir uns dabei zum einen unserer eigenen Hilflosigkeit stellen und zum anderen Ideen, Vorsätze und Vorhaben wach werden, was wir für sie tun können. Beides hat sein Recht und hat in Gebeten seinen Platz.

Dazu zwei Beispiele:
Guter Gott,
im Fernsehen habe ich Bildern von armen Menschen gesehen,
die in Hütten wohnen und oft hungern müssen.
muss es so sein, dass die einen zu viel zu essen haben
und die anderen zu wenig?
Gib uns allen gute Gedanken und Ideen,
mit denen wir dazu beitragen können,
dass alle genug zum Essen haben.
Amen.

 

Guter Gott,
unser Hund ist schon sehr alt.
Meine Eltern sagen,
dass er wohl nicht mehr lange leben wird.
Lieber Gott,
hilf, dass er nicht leiden muss
und dass er einmal
einen schönen Platz bei dir im Himmel bekommt.
Amen.

Gebete im Tageskreis

Tagesbeginn

Zum Tagesbeginn passt sicherlich ein Reimgebet oder ein Gebet in Liedgestalt. Während die Reimform bei Tisch- und Abendgebeten dominiert, können Gebete im Morgenkreis auch den Charakter der freien Gebete annehmen. Dabei kommen oft aktuelle Themen im Gespräch mit den Kindern zur Sprache – Themen, welche die Kinder von Zuhause mitbringen; Themen zu durchgeführten Projekten; Themen zu konkreten Anlässen in der Gruppe. Aus dem, was die Kinder erzählen, ergeben sich Dank, Bitte und Fürbitten, die an Gott gerichtet werden, mit denen Gott gleichsam ins Gespräch mit einbezogen wird. Das Erzählen und der Gedankenaustausch untereinander öffnen sich so zum Gespräch mit Gott.

Vielleicht wird dazu die Gebetskerze angezündet und die Kinder werden eingeladen, nun auch Gott zu sagen, was ihnen wichtig erscheint. Auch die Erwachsenen beteiligen sich, zeigen den Kindern, wie solches Beten Gestalt annehmen kann und auch, was ihnen selbst wichtig ist.

Reimgebete zum Tagesbeginn: (zum Weiterlesen hier anklicken)

 

Freie Gebete im Morgenkreis

Gespräche im Morgenkreis oder auch bei anderen Anlässen können auch in ein Gespräch mit Gott münden. Gott wird so ungezwungen in die Gesprächsrunde mit hineingenommen. Mit dem Hinweis "Was wir auch Gott sagen möchten.." kann dieses Gebet eröffnet werden, zu dem die Kinder mit ihren Gedanken beitragen. Auch die Erwachsenen sind eingeladen, sich zu beteiligen, sei es in der Eröffnung, die den Kindern zugleich die Motivation für ihre eigenen Gebete gibt, mittendrin oder auch bündelnd zum Schluss. Wie auf diese Weise die unterschiedlichsten Anlässe aufgenommen werden können, zeigen die folgenden Anregungen und Beispiele. 

Anregungen zu freien Gebeten bei unterschiedlichen Anlässen (zum Weiterlesen hier anklicken)

 

Tischgebete

Erziehung zur Achtsamkeit setzt bei den Essenssituationen einen besonderen Akzent. Das gilt besonders für das Mitverfolgen bzw. Mitwirken bei der Zubereitung als auch für das Innehalten, dem dann das dankbare Genießen folgt. Tischgebete sollten so sein, dass sie die Beteiligten über längere Zeit hinweg gut begleiten können. Zugleich sollte auch Abwechslung dazukommen mit der Gelegenheit, immer wieder einmal neu die Aussagen von Tischgebeten zu bedenken.
Ausgewählte Tischgebete können auf Kärtchen geschrieben und die dann von den Kindern bunt gestaltet werden. So erkennen die Kinder das jeweilige Gebet an ihrer Ausgestaltung auf dem Kärtchen wieder und können jeweils selbst bestimmen, welches Tischgebet gesprochen werden soll.
Vielfach wird auch ein Gebetswürfel verwendet, auf dem sechs Reimgebete zur Wahl stehen.
Beispiele für gereimte Tischgebete (zum Weiterlesen hier anklicken)

 

Tischgebete und -sprüche in multireligiösen Situationen

Tischgebete stärken das Gefühl der Zusammengehörigkeit in der Tischgemeinschaft. Wie ist es aber bei einer multireligiösen Tischrunde? Da liegt es nahe, neben christlich orientierten Tischgebeten auch solche aus anderen Religionen mit einzubeziehen – auch solche, in denen Gott nicht unmittelbar angesprochen wird. Wichtig ist freilich, deutlich zu benennen, aus welcher Tradition das jeweilige Tischgebet kommt.

Beispiele für multireligiöse Tischgebete (zum Weiterlesen hier anklicken)

 

Abendgebete

Das Gute-Nacht-Gebet hat seinen Ort vor allem in den Familien. Der Übergang in die Nacht setzt den Aktivitäten des Tages eine Grenze. Die Nacht hat oft auch Bedrohliches an sich. Da tut es gut, sich auch in der Schlafenszeit gut aufgehoben zu wissen, behütet und beschützt zu sein. Eltern sind oft dankbar für ansprechende Gute-Nacht-Gebete.

Beispiele für gereimte Abendgebete (zum Weiterlesen hier anklicken)

 

Gebete in biblischen Geschichten

Gute Beispiele dafür, wie Gebete aus dem erlebten Geschehen heraus entstehen und Anregungen zum eigenen Beten können auch biblische Geschichten sein. Es spricht ja nichts dagegen, den Hauptpersonen der Geschichten auch Gebete in den Mund zu legen, in denen sie ihre Empfindungen an Gott richten. Was beten wohl die Kranken vor und was nach der in ihrer Begegnung mit Jesus erfahrenen Heilung? Was beten die alttestamentlichen Gestalten angesichts der Herausforderungen, vor denen sie stehen, und was nach dem Gelingen? In den neutestamentlichen Gleichniserzählungen kommt mit solchen Gebeten auch Gott ins Spiel, viel unmittelbarer, als wenn die Kinder zum Nachdenken aufgefordert werden, was die Gleichnisgeschichte wohl mit Gott zu tun hat.

Beispiele für Gebete in biblischen Geschichten (zum Weiterlesen hier anklicken)

 

Kriterien für gute Reimgebete

Gebete sollen aus dem Herzen kommen und nicht durch an sie angelegte Qualitätskriterien gegängelt werden. Das gilt in erster Linie für die eigenen Gebete der Kinder. Andererseits zeigen Berichte älterer Menschen, wie Gebete aus der Kinderzeit sie oft lange Jahre begleitet haben. Was wir den Kindern anbieten, sollten deshalb Gebete sein, die in ihrer Aussagekraft und Tragfähigkeit auch auf spätere Jahre hin ausgerichtet sind. Dazu können einige Kriterien helfen.

Zum Weiterlesen hier anklicken
 

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© 2017 Frieder Harz