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Aktuelles:

Reformatorengespräch

 Zum Reformationsfest ein Reformatorengespräch 

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Mutige Frauen der Reformation

 Ein Vortrag zur Bedeutung der Frauen im Reformationsgeschehen

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Theologisch-religionspädagogische Stichworte

 Neu: Beginn einer Serie mit Kurzartikeln zu wichtigen Stichworten für die religionspädagogische Theorie und Praxis in den Kitas   Neu im Mai:  'Gottesbilder' Neu im Juli:   'Gebet'    mit vielen Anregungen und Beispielen zu Gebeten in der Kita

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Erzählung des Monats Oktober

Jeden Monat wird eine von mir verfasste biblische Nacherzählung  bzw. eine Erzählung zu wichtigen Gestalten bzw. Themen des christlichen Glaubens vorgestellt. Biblische Erzählungen finden Sie auch in der "Suchhilfe Bibelgeschichten"  

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Erzählungen zum Reformationsjahr

 In den Geschichten des Monats besonderer Akzent beim Reformationsgeschehen

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K

    Glauben

 Situationen und Anlässe

 

  • Kinder hören im Gottesdienst (z.B. bei einer Taufe) das Glaubensbekenntnis
  • Anlässlich einer Wundererzählung und der Frage „Kann man das wirklich glauben?“ kommt es zum Gespräch über den Glauben
  • Kinder kommen ins Gespräch über Redewendungen wie „das glaube ich nicht; unglaublich; glaubwürdig usw.“

Informationen

Glauben und Wissen

In vielen Redewendungen steht ein unsicheres ‚Glauben‘ („ich glaube schon, dass…“) dem sicheren Wissen gegenüber („ich weiß, dass…“), das lediglich Vermutete dem Nachweisbaren. Im Rahmen der wissenschaftlich überprüfbaren Nachweise von Naturgesetzen in ihren erforschbaren Zusammenhängen zeigt ‚Glauben‘ eher Defizite im sicheren Wissen an. Der Rahmen wird weiter gespannt, wenn er Fragen nach dem Sinn des Lebens einbezieht. Es sind die Fragen nach dem, was dem Leben Halt gibt und Zuversicht vermittelt, Fragen nach Zukunftshoffnungen und Überzeugungen, die das eigene Handeln leiten. Mit ihnen bekommt Glauben einen anderen Stellenwert. Jetzt geht es um das, zu dem uns das Wissen keine eindeutigen, beweiskräftigen Antworten geben kann. Es ist das Feld von Überzeugungen, die für die eigene Lebensführung wichtig sind, von Leitlinien für das eigene Handeln, von all dem, auf das Menschen vertrauen.

Glauben und Wissen sind Gegensätze und Widersprüche, solange Glaube auf Einsichten pocht, die dem Erforschten widersprechen – das beste Beispiel dafür ist ein Schöpfungsglaube, der darauf beharrt, dass die Welt in sieben Tagen entstanden ist, allen astrophysikalischen Erkenntnissen zum Trotz. Das gilt aber auch umgekehrt für eine Wissenschaft, die für sich den Anspruch erhebt, alles in der Welt erklären zu können, die keinen Zweifel zulässt. Beispiele dafür sind Ansichten, wonach nur das zählt, was beweisbar ist. Glauben und Wissen passen gut zusammen, wo beide um ihre Grenzen wissen: wo Glaube dem Wissen den angemessenen Raum gibt und Wissen um die eigenen Grenzen weiß.

  • Wie erleben Sie in ihrem Erfahrungsbereich das Verhältnis und Zusammenspiel von Glauben und Wissen?

 

Glaube als Vertrauen und Zuversicht
„Ich glaube fest daran, dass…. Ich bin überzeugt davon, dass….“ – solche Redewendungen führen uns zu dem, um das es im Glauben geht. Es ist das Vertrauen auf ein Gegenüber, das sich nicht be-weisen lässt. So ist es auch im Hebräerbrief im Neuen Testament formuliert: „Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht“ ( Hebr. 11,1). Zum Glauben gehört die persönliche Bereitschaft, sich in die Beziehung zu einem göttlichen Gegenüber zu begeben, um aus dieser Beziehung heraus das eigene Leben zu gestalten, und um Antworten auf die ‚großen Fragen‘ nach dem ‚Woher und Wohin‘ des menschlichen Lebens und der Welt zu finden.

Glaubensvielfalt
In diesem Sinn ist Glaube eine persönliche Entscheidung jedes Einzelnen und zeigt sich dem entsprechend in der Vielstimmigkeit der Individuen. Glaubensvielfalt ist ein Kennzeichen unserer gegenwärtigen gesellschaftlichen Situation. Von Wissenschaftsgläubigkeit spannt sich ein Bogen bis hin zum Vertrauen auf magische Praktiken und Kulte, von den überlieferten Religionen zur sog. ‚Patchwork-Religiosität‘, in der sich Individuen aus allen möglichen Angeboten ihren persönlichen Glauben zusammenstellen. „Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott“ (M. Luther) meint so viel wie: Worin du den Sinn deines Lebens suchst und wem du dich in dieser Sinnsuche anvertraust, das ist dein Gott.

  • Wie nehmen Sie Glauben in unserer gegenwärtigen Situation wahr?
  • Welchen Erscheinungsweisen von Glauben fühlen Sie sich nahe?
  • Welchen stehen Sie eher distanziert gegenüber?

Glauben und Glaube

  • 'Glauben‘ meint die Art und Weise, wie Menschen vertrauen – ‚Glaube‘ rückt Inhalte des Glaubens in den Vordergrund.
  • ‚Glauben‘ meint, wie man glaubt – ‚Glaube‘ bezieht sich auf das, was man glaubt.
  • ‚Glauben‘ umschreibt das, wie das Vertrauen gelebt wird – ‚Glaube‘ beschreibt, in welchen Inhalten sich dieses Vertrauen darstellen lässt.
  • ‚Glauben‘ ist mehr die individuelle Seite dieses Geschehens – ‚Glaube‘ zielt auf überindividuelle Merkmale, in denen Menschen Gemeinsamkeiten ihres Glaubens finden.

'Glauben‘ ist die Art und Weise, wie Menschen mit Glaubensinhalten umgehen. Glauben fordert eigene Stellungnahmen heraus. Sich Glaubenstraditionen anzuschließen bedeutet in diesem Sinne zugleich, sich mit ihnen auch kritisch auseinanderzusetzen. wie Menschen früher geglaubt haben. Was in Glaubensüberlieferungen von Generation zu Generation weitergetragen wurde, beschreibt Ursprünge, Weiterentwicklungen und Veränderungen dessen, was Menschen in ihrem Glauben wichtig war und was auch heutigen Zeitgenossen wichtig sein kann.

So zeigt uns die Bibel eine Fülle von Facetten, in denen Menschen durch zwei Jahrtausende hindurch ihrem Glauben Gestalt gegeben haben. Was im Laufe der Zeit zu Glaubensinhalten geworden ist, das ist zugleich darauf angelegt, heute im eigenen Glauben als Vertrauen erneut lebendig und wirksam zu werden. Glauben und Glaube gehören in diesem Sinne zusammen. Die Lebendigkeit des eigenen Glaubens findet Nahrung in den überlieferten Glaubensinhalten. Individuell Glaubende finden in diesen Inhalten Gemeinsamkeit, welche die Gemeinschaft der Glaubenden begründet. Glaubensinhalte schaffen so eine Basis, auf der sich individuell Glaubende zu einer Glaubensgemeinschaft zugehörig fühlen können. Für christlich Glaubende ist Glaube die Weise des Vertrauens zu Gott, wie sie im Wirken Jesu in seinem irdischen Leben und als dem Auferstandenen erkennbar geworden ist. Glaube sind die überlieferten Facetten dieses Glaubens in der Bibel mit den aus ihr hervorgegangenen Traditionen.

  • Wie gehören nach Ihrem Verständnis Glauben und Glaube zusammen? Wie empfinden Sie diesen Zusammenhang als stimmig, wo empfinden Sie die Balance von beidem gestört?

Glauben als Geschenk
Vertrauen setzt zwar die Bereitschaft voraus, sich auf eine Beziehung einzulassen und sie aktive zu gestalten. Aber es ist zugleich das Geschenk, dass es durch verschiedenartige Umstände zu dieser Beziehung gekommen ist. Das gilt entsprechend auch für die Gottesbeziehung. Sie ist ein ‚Gottesgeschenk‘, das es nicht selbst zu schaffen, sondern dankbar anzunehmen gilt – und zugleich ist es die Aufforderung, dieses Geschenk in der eigenen Biografie mit Leben zu erfüllen. Glauben als Geschenk bleibt etwas Geheimnisvolles. Wie es sich im konkreten Leben entfaltet, das zeigt sich in der Glaubenspraxis, in die man hineinwachsen, über die man auch Rechenschaft geben kann.

Glauben und Leben
Inwiefern hat Glauben Einfluss auf die Lebensgestaltung? Wo Glaube keine Maßstäbe für das ethi-sche Handeln setzt, fehlt ihm Wesentliches. Nicht nur in der Bibel, sondern in allen Religionen wird die Beziehung zum Göttlichen mit Impulsen zu einem menschenfreundlichen Miteinander verbun-den. Eindringlich sind Jesu Worte: „Was ihr getan habt einem meiner geringsten Brüder, das habt ihr mir getan“ (Matthäus 25,40).

Unterschiedlich ist allerdings, welche Motivation zum Handeln vom Glauben ausgeht: Sind es Dro-hungen, bei moralischem Fehlverhalten das Seelenheil zu verlieren, oder ist Dankbarkeit für den Glaubens als Gottesgeschenk leitend? In biblischen Texten finden wir beides, aber dominierend im Vordergrund steht doch Letzteres: Die wertvolle Lebensperspektive, die der Glaube eröffnet, die in der Gottesbeziehung erfahrene Wertschätzung drängt dazu, Nächstenliebe zu praktizieren.

Glauben und Lernen
Kann man Glauben lernen? Sofern Glaube als Wirken Gottes gesehen wird, kann man ihn nicht lernen, wohl aber, wenn wir ihn in der Sichtweise des menschlichen Verhaltens bedenken. Überzeugungen und Haltungen werden durch vorbildhaftes Verhalten geschätzter Personen angeregt. Das gilt auch für den Glauben. Glaubensentwicklung lässt sich beschreiben, etwa von einem kindlichen bis zu einem ‚reifen‘, erfahrenen Glauben. Die Gefahr solcher Entwicklungssichtweise ist, wenn frühkindlicher Glaube als ‚unreif‘ abqualifiziert wird. Die theologische Sichtweise des Glaubens als Gottesgeschenk mahnt dazu, Glaube in jedem Lebensstadium als tragfähig zu akzeptieren – sofern es kein aufgezwungener, fremdbestimmter, rein äußerlicher Glaube ist, sondern einer, der mit der ganzen Person gelebt wird und das Leben bereichert. Dabei können Merkmale wie Zeichen, Symbole, Gegenstände, Rituale eine wichtige und wirksame Bekräftigungen von Glaubensbotschaften und Glaubenszuversicht sein. In diesen Merkmalen wird Glaube gelernt: in Festen mit ihren Festgeschichten, in Liedern mit ihren Texten, in Gebetsgesten mit ihren Gebetsworten, in Ritualen mit ihren Bedeutungen, in Symbolen mit den Botschaften, die sie transportieren.

  • Welche Erfahrungen haben Sie mit gelerntem Glauben gemacht?
  • Was war da für Sie mehr/weniger hilfreich?
  • Was an Ihrem Glauben war bzw. ist eher von Lernvorgängen abhängig?
  •  

Ergänzungen: Zur Bedeutung von überlieferten Glaubensbekenntnissen

Glaubensbekenntnisse haben zum Ziel, möglichst knapp und doch treffend das Wesentliche der jeweiligen Glaubenstradition zum Ausdruck zu bringen. Sie sind ein wichtiges Zeichen der Zugehörigkeit zur Glaubensgemeinschaft mit dem, was sie kennzeichnet. Christliche Glaubensbekenntnisse haben ihren Ursprung in Taufbekenntnissen, mit denen die erwachsenen Täuflinge ihr Verbundensein im christlichen Glauben zum Ausdruck brachten. Im Neuen Testament beziehen sich diese Bekenntnisse auf Jesus Christus. Das war für das Selbstverständnis der frühen Christen das Entscheidende.

Das kürzeste lautet: „Jesus Christus ist der Herr“. Paulus zitiert ein etwas ausführlicheres in einem seiner Briefe an die Gemeinde in Korinth: „Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift; und dass er begraben worden ist; und dass er auferstanden ist am dritten Tage nach der Schrift; und dass er gesehen worden ist von Kephas, danach von den Zwölfen“ (1. Korinther 15,3f.).
Erst später wurden die Bekenntnisse trinitarisch ausgestaltet, so wie wir sie auch heute kennen: Sie formulieren das Bekenntnis zum dreieinigen Gott (Trinität). Gesprochen werden heute das sog. apostolische Glaubensbekenntnis aus dem 5. Jh., bei festlichen Anlässen - auch gesungen in musikalischen Kompositionen - das sog. nizäno-konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis, das bei Kirchenversammlungen 325 In Nizäa und 381 in Konstantinopel entstand. Seither hat kein Glaubensbekenntnis mehr das Merkmal der Allgemeingültigkeit für alle Christen erreicht. Das bringt zugleich die Aufgabe mit sich, die über tausend Jahre alten Formulierungen für die jeweilige Gegenwart auszulegen und verständlich zu machen.

Der erste Artikel

Er st das monotheistische Bekenntnis zu dem einen Gott (nizänisch: „Wir glauben an den einen Gott“) und markiert damit zugleich eine wesentliche Gemeinsamkeit mit jüdischen („Gott ist einer“) und islamischem Glauben („es gibt nur einen Allah“ – Allah ist das arabische Wort für Gott – „und keinen anderen Allah als Allah). Dieser eine Gott ist allmächtig als Schöpfer der Welt. Beides verlangt heute nach Auslegung zum Verhältnis von Naturwissenschaft und Schöpfungsglaube einerseits und der Frage nach Gottes Allmacht im Gegenüber zu Naturgesetzen und menschlicher Handlungsfreiheit andererseits. Zugleich setzt das Bekenntnis zu dem einen Gott mit seiner Bezeichnung als Vater einen christlichen Akzent und verweist auf Jesu Worte von der Gottesbeziehung analog zu engen familiären Vertrauensbeziehungen.

Der zweite Artikel

Er verweist auf Jesus Christus als Ursprung und Zentrum des christlichen Glaubens. Jetzt geht es darum, wie der eine Gott sich den Menschen zu erkennen gegeben hat. Das jüdische Urbekenntnis erzählt von der Rettung der Israeliten aus der ägyptischen Sklaverei (5.Mose 26,1ff.), in der sich Gott ihnen mit „starker Hand“ zeigte. Der Islam spricht von Mohammed als den für ihn wichtigsten Propheten als Empfänger von Gottes Weisungen. Das christliche Bekenntnis spricht von Jesus Christus n seiner einzigartigen und auch geheimnisvollen Gottverbundenheit als Gottes Sohn. In den frühen Konzilien ist darum gerungen worden, wie Jesus Christus als Mensch und Gott angemessen beschrieben werden könnte. Gottes Sohn, „eines Wesens mit dem Vater“ auf der einen Seite und als Mensch geboren und gestorben andererseits; als der durch und durch menschliche Jesus von Nazareth vom Tode auferweckt und zu Gott hin erhöht und mit göttlicher Macht ausgestattet – so lässt sich auch den altkirchlichen Glaubensbekenntnissen die große Frage abspüren: Wer war dieser Jesus von Nazareth als Jesus Christus, der Menschensohn als Gottessohn?

Diese zentrale Frage reicht bis in die Gegenwart: Was macht die Einzigartigkeit Jesu aus? Die frühen Glaubensbekenntnisse sind auch als Abgrenzung von theologischen Strömungen entstanden, die mehr die menschliche Seite dieses Jesus von Nazareth in den Vordergrund rückten. Deswegen fehlt der Bezug auf das Wirken Jesu in Worten und Taten, von dem die Evangelien erzählen. Neuere Glaubensbekenntnisse bringen hier gut nachvollziehbare und wichtige Ergänzungen ein.

Der dritte Artikel
Der Artikel zum Hl. Geist lenkt den Blick auf Geschichte und Gegenwart der christlichen Ge-meinde. Was ist mit dieser göttlichen Kraft gemeint? Wie wirkt dieser Hl. Geist in den Menschen, die sich zum dreieinigen Gott bekennen? Es geht um jede einzelne Person, die zum ‚Heiligen‘ wird, indem der Hl. Geist in sie einkehrt, in ihr Wohnung nimmt, sie mit besonderer Lebenskraft erfüllt. Und es geht um die Gemeinschaft dieser ‚Heiligen‘, die durch das Wirken des Hl. Geistes zu dieser Gemeinschaft wird. Zum Glaubensbekenntnis gehören dann auch Merkmale, die diese Gemeinschaft auszeichnen. Benannt wird, im Sinne Jesu einander zu vergeben und zu verzeihen, gemeinsam die Zukunftsperspektiven des Glaubens zu bedenken. Zu dieser Gemeinschaft gehört auch die Meinungsvielfalt, in der von den einander verbindenden Worten des Glaubensbekenntnisses in der Vielfalt der Fortschreibungen in unsere Gegenwart hinein der Glaube lebendig bleibt. Gerade neuere Bekenntnisformulierungen setzen hier deutliche Akzente.

 

Religionspädagogische Anregungen
Im Rahmen des Theologisierens mit Kindern könnten Gespräche mit folgenden Fragen eröffnet werden:

  • Was gehört deiner Meinung nach zum Glauben an Gott dazu?
  • Was ist für dich das Wichtigste am Glauben an Gott?
  • Warum wohl glauben die einen an Gott und andere nicht?
  • Wenn du jemand erklären müsstest, was Glaube ist, was könntest du ihm sagen?

 

Zum Thema ‚Glauben‘ ist außerdem die ganze Vielfalt an biblischen Geschichten relevant, in denen es um die Gottesbeziehung geht.

 

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© 2017 Frieder Harz